"2000 Jahre Varusschlacht"         

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Institut für Germanische Geschichte und Sprachforschung

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Neu!! Vom 17.12.2005

Unten auf dieser "Finkenseite" beschreibe ich das röm. Abstandsparameter Trier-Waldgirmes und seine Systematiken für den römischen Okkupationsraum. Daneben stelle ich die Flußabstandsparameter der Schiffstagesleistungen und der damit verbundenen Hafennotwendigkeiten vor. Die Elbe war in diesem Zusammenhang bis zum Jahre 9 zum Schicksalsstrom der Germanen geworden. Der römische Schiffsverkehr muß von großem Ausmaß gewesen sein und die mit ihm verbundenen Bedrohungen der Anrainer ebenfalls.

  Es zeigte sich darum in den beschriebenen Abstandsnotwendigkeiten römischer Präsenz eine Lücke, die nun ebenfalls Namenanalog geschlossen ist! Deshalb zunächst wie folgt:

  „Finkenwerder“ (HH) auf „Heidenhof-Heidendorf“ (östl. der Elbe von Danneberg) auf „Scharpenloh“, auf „Aken“ auf „Belgern“, auf Heidenau“.

  Die umliegenden Kampfzonen und Beobachtungsposten stehen ebenfalls in analoger Weise zu diesen Orten. Von „Danneberg“ auf „Wismar“ zeichnet sich eine Frontlinie (Tiberius 1 u. 2) ab, die den dänischen Raum weit einbezieht.
Aufgrund von Forschungsverlagerungen in wichtigere Sektoren wird an diesem Punkt zunächst innegehalten.
(Die Bereiche „Lex Hare“ und weitere Projekte stellen derartige Anforderungen an die wenigen Ressourcen die uns zur Verfügung stehen, so daß auch dieses Feld offen bleiben muß. Sollten Funde in diesen neuen oder anderen Zusammenhängen vorliegen, schreiben Sie unter leerum@web.de. )

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Römische Finken ( zuvor Waldgirmes)

Das Ende von „Waldgirmes“ und der: „immensum bellum“

„Römische“ Logistik und römisches Scheitern

 In den Jahren 2 – 4 n. Chr. kam es zum ersten großen Rückschlag des römischen Expansionsbemühens im Osten Germaniens.
Unter Ahenobarbus (Statthalter über Germanien 6 v. – 4 n. Chr.) wurden die Römer im Raum zwischen Oder und Elbe geschlagen und zurückgeworfen.

Als „immensum bellum“ ist dieses Ereignis, bisher zwar von römischer Seite erwähnt, doch aus Quellenmangel in der allgemeinen Forschung außerhalb dieses Institutes nicht maßgeblich verfolgt worden.

Eine Reihe von Fehlurteilen und daraus erwachsener Basisfehler in der Bewertung, auch der Folgegeschichte zunächst bis zur Völkerwanderung aber auch darüber hinaus, sind das Resultat dieses Mangels.

Das Museum in Kalkriese stellt darum beispielhaft ein sehr eingeschränktes und fragwürdiges Bild um die germanischen Verhältnisse zur Zeit Augustus und Tiberius dar.

Doch indem seine Vertreter unter anderem die Römer als Heilsbringer auf Kosten aller unterdrückten Völker der Antike rehabilitieren und zu Opfern der Germanen erklären, geht man weiter als bisher jemals gegangen worden war.

Analog den „Heinrich Himmler Forschungen“ um die Germanen (1933 bis 1945) findet an dieser Stelle eine Ideologisierung desselben Themas in einem: „So hätten wir es gerne“ Geist der 68er statt.

Während Himmler die Prinzipien der germanischen Kultur, besser, was er dafür hielt, für seine faschistischen Ziele zu funktionalisieren versuchte, wird die germanische Kultur heute von den eigenen Vertretern verurteilt und zum Frevel erklärt.

Im Falle der Germanen wird einzigartig der Freiheitsanspruch dieser Volksgruppe einer Ideologie geopfert, die jeder Logik entbehrt, weil sie in ihren Argumentationslinien auf den Geist des 68er Materialismus reduziert werden kann. 

(Unter {fellows} finden anhand von Fallbeispielen einige dieser Aussagen und ihre Vertreter Darstellung, um diesen Irrwitz zu verdeutlichen.)

Die von Tiberius im Jahre 5 erzielten Verträge mit den Germanen des Nordostraumes waren die Folge germanischen Vordringens gegen die römischen Besatzer bis gegen den Rhein und unter anderem gegen die Römerstadt „Waldgirmes“, die vernichtet wurde.

Tiberius konsolidierte die Lage bis Varus (4 bis 6 n. Chr.) und versuchte durch den “Marbodcoup“ in Jahre 6 n. Chr. den Norden erneut zu überrumpeln (siehe Bd. I u. II).

Pannonien durchkreuzte seine Pläne und ließ seinerseits die Germanen des Nordens auf eine Gelegenheit warten im Gegenzug Rom entscheidend anzugreifen.

In Verbindung mit Arminius gelang den vereinigten germanischen Völkern des Nordens dieser Sieg, zunächst gegen Varus (9 n. Chr.) und in Folge gegen Tiberius (10 bis 16 n. Chr.), für den gesamten Rhein-Elb-Raum.

In „Roms Grenzen im Norden“ (Bd. II) liegen diese Zusammenhänge bereits vor.  

Die Römerstadt „Waldgirmes“ steht neuerdings als ein Ort römischer Vermessungsleistungen (Vermessenheit) inmitten einer bisher als unumstößlich gedachten Vorstellung der allgemeinen Wissenschaft und offenbart ein gänzlich anderes Bild, als von ihr bisher gedacht war und das nun gar nicht mehr zum „modern“ gezimmerten Germanenbild Kalkrieses paßt.

 „Waldgirmes“ wird zu einem weiteren Schlüssel um das römische Vorgehen gegen die Völker in Germanien, die mit ihren Dokumentationen die einzige authentische Beschreibung dieser Zeit hinterließen! Die „Germanischen Quellen“ bieten stellvertretend für alle unterdrückten Völker Europas die Möglichkeit der analogen Vorstellung eines systematischen Terrors.

Und auch für “Waldgirmes“ liegt eine germanische „Quellendokumentation“ wie für die meisten Kampfbereiche der Germanen vor. Mit dieser „Dokumentation“ bestünde ebenfalls die Möglichkeit einer Erarbeitung der Zusammenhänge des Untergangs dieser Römerstadt.

Doch nicht diese, sondern eine wichtigere „Leistung“, nämlich die der römischen Raumaufteilung, die der Fundort „Waldgirmes“ bestätigt, soll das Thema der folgenden Anschauung werden. An ihm werden uns die Herrschaftsansprüche des totalitären römischen Machtapparates für Germanien bedeutet und offenbart sich jeder ideologische Notstand.  

Die römische Vermessungskunst als Beweis für den römischen Imperialismus  

Bereits die Loh- und Ale-Orte machten sich durch ihre Systematik erkenn- und bewertbar.

Im Falle der römischen Hauptorte ist diese Erkennung eine Enttarnung der 68er Ideologie, die sich nicht am Faktischen, sondern an der Fiktion orientiert. Wolkenkuckucksheime mit allen Folgen und Schäden für die Glaubwürdigkeit der deutschen Wissenschaften werden in diesem Römertroß unserer Bevölkerung als bare Münzen abgezählt.

 Trier und Waldgirmes:

Unschwer wird an diesen beiden Orten eine römische Gemeinsamkeit erkennbar: Es ist der Abstand der Orte zueinander, der diese Gemeinsamkeit zum Besonderen macht.

Der Abstand der Römerstadt „Trier“ zur Stadt „Waldgirmes“ (bei Giessen) beläuft sich auf ca. 100 röm. Meilen (Luftlinie).

 Daß dieser Abstand zu einer Besonderheit wird, findet darin seinen Grund, daß er keine Besonderheit darstellt. Zudem fügt sich der Ort in die bereits einige Zeit zuvor dargelegten Zusammenhänge der römischen Reiter- und Feuerzeichenstätten.

Das von dieser Seite bereits seit längerer Zeit vorgestellte System der Loh- und Ale-Ketten bindet diese Römerstadt (Waldgirmes) eindrucksvoll ein.  

 

Die Karten I und II des Jahres 2001 zum Bd. II gehörig:

 Waldgirmes befindet sich auf den Koordinaten (J – 6; Karte 2).

Die Römerstadt liegt auf der römischen Reiterstaffelkette „Röttgen – Bonn“ (mittig zwischen den „Ale-Orten“: „9 und 42“) und war mittels einer Loh-Kette* mit „Kneblinghausen“ (Auxiliarkastell) auf „Aliso“ verbunden.

*(siehe dazu: Die römische Loh-gistik)

 Deshalb an dieser Stelle, auf die Karten 1 bis 4 aufbauend, weitere eindrucksvolle römische Vermessungsleistungen und Abstandssystematiken:

 Die römische Vermessenheit im Süden:

(der östliche Rhein-Alpen-Donauraum)

Der Abstand „Waldgirmes – Trier“ ist gleich dem von „Waldgirmes – auf – Marktbreit“ (Römerkastell vor Varus bereits geräumt),

gleich:

„Marktbreit – auf – Regensburg“,

„Regensburg – auf – Salzburg“,

„Salzburg – auf – Augsburg“,

„Augsburg – auf – Marktbreit“ (siehe dazu K II).

 Die Römer verfügten wie allseits bekannt über diese Orte bereits in der frühen Zeit des Augustus.

Daß auch der Norden Germaniens analog vom römischen Terror und nicht von „seiner“ Kultur betroffen war, hätte, ganz unabhängig von diesen Neuheiten, jedem dt. Historiker klar sein müssen, der sich der Aufgabe verschrieben hat die Geschichte der Germanen umzuschreiben!

 Die römische Vermessenheit im Norden:

(die Finkenkette, {the chain of finches})

(im Rhein-Oderraum, bis Skagen DK)

Im Norden setzt sich die Abstandssystematik des Südens fort:

 „Nijmwegen (NL) – auf – Bentumer-Siel“ (ca. 100 röm. Meilen), wie:

„Bentumer-Siel –auf – Finkenwerder HH“,

 „Finkenwerder – auf – Finkennest (Rostock)“,

„Finkennest – auf – Finkenwalde (Stettin, Pl)“,

„Finkenwalde –auf– Finkenherd (Frankfurt a. d. O.)“, 

„Finkenherd –auf– Vogelburg (Dessau)“, 

„Vogelburg –auf– Vogelheerd (Hof, Bayern)“,

„Vogelheerd –auf– Regensburg“

„Vogelburg –auf– Erfurt“,

„Erfurt –auf– Waldgirmes“.

 „Finkenwerder“ (HH), einmal über eine Nordschiene (Loh-Kette) an den Rhein (Nijmwegen NL) gebunden, findet eine analoge Südanbindung im Folgeabsatz mit:

Drei weiteren Finkenorten! (Von Xanten nach Hamburg)

Auch im Raum Dänemarks liegen Finkenorte vor (siehe Karte III DK). Diese sind aber im Moment aus Zeitmangel nicht Gegenstand aktueller systematischen Suche und Erarbeitung.

 Von Xanten nach Hamburg (Ost- Nordverbindung)

Über die “Lippelinie“:

Xanten, Haltern Dolberg

                             

Kastell, Kastell, Hafen,

 gab es die nördlichere Bewegungslinie auf „Aliso“ (Ennigerloh, Finkenberg) über „Holthausen“ nach „Oeynhausen“, Hamburg, wie über Rheda - Bielefeld auf HH.

Auch über diese bereits vorgestellte Verbindungslinie (KI zu Bd. II) verfügte Rom mittels der von ihr gestellten „Finkenorte“. Ihre Abstände sind kürzer (ca. 75 km) doch ebenfalls gleich zueinander:

„Xanten –auf– Finkenberg (Ennigerloh),

„Finkenberg –auf– Finkenburghang (Oeynhausen)“,

„Finkenburghang –auf– Finkenberg (Verden)“,

„Finkenberg –auf– Finkenwerder (HH)“.

(Zum Finken- und Vogel- und zum Loh-begriff siehe Bd. II.)

 Die Flußschiffahrt der Römer war ähnlichen Abstandsparametern unterworfen.

Die Elbe war durch das „Scharpenlohe“ zwischen HH und Dessau halbiert @ ½ Elbe.

„Finkenwerder (HH) –auf–  „Scharpenlohe“  –auf– Vogelburg (Dessau)“

Von „Dessau“ auf „Belgern“* und zurück finden wir dieselbe Flußlänge. *(Ort der „Belger“)

Die Oder zwischen „Finkenherd“ (Fr. a. d. O.) und „Finkenwalde“ (Stettin, Pl) stellt die gleiche Flusslänge = (½ Elbe).  

Neu: Von Dessau über Belgern auf "Heidenau" (Dresden)!!
An dieser Stelle lag zumindest das Aufmarschlager des Tiberius gegen Marbod im Jahre 6 n. Chr.  Es kann aber auch darauf geschlossen werden, daß bereits ein Hauptlager an dieser Stelle gelegen haben kann, das sich in die obige "Nord und Süd-Loh-gistik" der Römer einfügt.
Als Zangenangriff gegen Marbod über die Elbe und Niederösterreich wird dieser Aufmarsch nun bewertbar und deutlich. (Es erscheinen auch Zwischenlager vor Dresden. Der Raum Österreich ist bisher kaum untersucht. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß wir dort eine analoge Situation vorfinden werden. Zumal hier ab dem römischen Rückzug "Deutsch" gesprochen wurde.)
Damit wird der von S. von Schnurbein als kategorisch bezeichnete Angriffsplan der Römer über Marktbreit gegen Marbod das was er von je her war: hinfällig. Er war bereits  allein militärstrategisch nicht nachvollziehbar. Deshalb muß generell angemerkt werden: (siehe unten 1.)

Die Abstände: Dessau auf Heidenau (auch als Elbabstand), wie: Heidenau (Dresden) auf Finkenherd (Frankfurt a. d. O.), bzw.:
Heidenau auf Vogelheerd (Hof, Bayern), entsprechen analog dem genannten Abstand: "Trier - Waldgirmes".
(siehe unter: "ite" Mansfelder Land)

Neu: In die Vermessungen der Abstandsparameter fügt sich analog "Anreppen" (Paderborn). "Mittig" zwischen "Haltern" und "Hedemünden" liegt dieser Lagerstandort.
Nach früheren, meines Erachtens richtigen Aussagen von Kühlborn (2000), wurde dieses Lager bereits in der vorvarianischen Zeit abgebrannt. Ob, wie er annahm, von den Römern selbst, oder im Rahmen der germanischen Vorstöße der Jahre 2-4 ? kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Wichtiger ist die Ostverbindung auf "Hedemünden" und Dessau.
Doch so lange nicht die gesamte "Germanische Quellensituation" natürlich auch mit den archäologischen Funden vorliegt, so lange bleiben die wichtigsten Seiten in ihrer Anschauungstiefe verschlossen! 

(siehe dazu Karte I des Bd. II)

 Oeynhausen (Westphalen; Porta Westfalica) stellt auf „Verden“ und „Corvey“ dieselbe hin und her Flusslänge @ ½ Elbe.

Selbe 1/2 Abstände der Schiffahrt zeigen sich vom: „Finkenberg (Ennigerloh)“ auf „Finkenburghang (Oeynh.)“, auf den „Finkenberg (Verden a. d. Aller, hier als Weserabschnitt)“ und von Verden auf „Finkenwerder (HH)“. Der Abstand „Vetera (Xanten)“ auf den „Finkenberg (Ennigerloh)“ weicht ab.

 Dazu „Waldgirmes“: Der Abstand „WG“ zum Rhein entspricht der analogen Länge 1/4 Elbe (HH – Dessau), oder gleich „Oeynhausen – Verden“.

Der Abstand „Trier – Rhein – Köln“ ist analog gleich.

Für Vetera – Dolberg (Lippehafen) bei „Ahlen“ gilt auch der Abstand.

 (Die Römer verfügten über Kilometerzähler; Wagen, die zur Distanzmessung eingesetzt wurden. Dazu Prof. Slesswig NL: Der diese Meßwagen nachbaute.)

 Die Aussage von Cassio Dio aus der Zeit um ca. 120 n. Chr.: röm. Soldaten hätten bereits mit Städtegründungen an Elbe, Weser und Rhein begonnen, stellt sich nicht zuletzt mit „Waldgirmes“ als richtig vor. (Man beachte die von der „Fachwelt“ gegebenen Kommentare! Siehe unter: {fellows}.)

 Siehe dazu: Th. Mommsen, die Befreiung der Friesen von der röm Herrschaft und der röm. Angriff auf Britannien (40 n. Chr.) …
(Siehe dazu: Bd. II, die Karte I; X3, die 22 Loh-Orte der Niederlande.)

Diese Zusammenhänge bilden sich aus den westphälischen Kriegsereignissen 9 bis 16 n. Chr. und wirkten bis in die Zeit des „Bestiariums“ fort.

In den westphälisch-englischen Kontakten, sowie im Verhältnis der Westphalen zu den späteren Wikingern und ihren Kriegszügen unter anderem gegen Köln und Paris drückt sich der hist. Hintergrund der germ.-röm. Zeit aus.

Dazu an anderer Stelle.

 Die erste von sächsisch sprechenden Völkern im detail dokumentierte Schlacht germanischer Völker mit der Weltmacht Rom findet im Zentrum Westphalians ihre „Beschreibung“ in Wort und Bild!

Das hier vorliegende „Bildwerk“ (siehe Karten, Bestiarium) stellt mit den schlachtbeschreibenden Flurnamen, des Ortes „Holthausen“ (Borgholzhausen), eine geschlossene Dokumentation der antiken Schlacht von “Holdhut“ dar. Mehr als 100 Flur-, Berg- und Bachnamen stellen sich neben 12 Figurationen eines Ornamentes, das als Bestiarium mittels seiner Bilder Geschichte und Glauben „illustriert“. Die zwölf  “Tierzeichen“ stehen für die zwölf Durchgänge des „Osning“.

(Dazu siehe Bd. II b & Das Bestiarium.)

1.) "Sowohl den römischen -, wie den germanischen Fähigkeiten wird die archäologische Seite (wie in Kalkriese) einmal mehr nicht gerecht! Über die Aussagen und Schlußfolgerungen dieser besonderen Forschergruppe, selbst innerhalb ihrer Grabungslöcher, darf ernsthaft nachgedacht werden! Schauen Sie sich einmal, lieber Leser und Leserin, die Folgeuntersuchungen der Münzfunde von Kalkriese an! Hier waren Leute am Werk, die sich als Experten darum ausgaben! Und? Alle Kalkrieser Behauptungen darum wurden von Außen außer Kraft gesetzt und nicht aus den eigenen Reihen. 
In keinem Wirtschaftsbetrieb darf es derart zugehen, wenn man bestehen will. Ergebnisse finden, wenn sie nicht aus dem Bereich Naturwissenschaften stammen, kaum rechtzeitigen Eintrag in die Gesellschaft.
Daß diese Weise des Vorgehens, besser des Stillstands, zumindest Millionen € Steuergelder kosten, bzw. der Bildungsstand leidet, bzw. die dt. Wissenschaften im Ausland schlecht dastehen ... Auch daran muß man sich gewöhnen!  Doch hier und da sind ja auch noch Erfolge, wie in Hedemünden oder Waldgirmes zu finden, was wir dann als unser Glück bestaunen dürfen.

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