"2000 Jahre Varusschlacht"         

- News - Über 3,8 Millionen Besucher auf diesen Seiten (unter: Zugriffe auf...) - News - Über 3,8 Millionen Besucher auf diesen Seiten (unter: Zugriffe auf...) - News - Über 3,8 Millionen Besucher auf diesen Seiten (unter: Zugriffe auf...) -

Institut für Germanische Geschichte und Sprachforschung

-   2000 Jahre Varusschlacht   -   Germanische Quellen   -   Römische Logistik   -    2000 Jahre Krieg gegen den Terror    -


 

Home
Nach oben

 

Der Germanisch-Deutsche Widerstand
Im Zeichen der Rose

  Die Rose ist eines der grundmetaphorischen Symbole der „Normannischen Gruppe“.
Übergreifend, in ganz Europa, stand und steht sie als Zeichen des Lebens, der Gerechtigkeit und der Gnade.

Im „Rosenkranz“ finden wir die Rose in zwei Grundbedeutungen.

a.)    In der Anschauung ihrer natürlichen Gestalt eines Blumenkranzes (als Ehrung für ein Geleistetes, also Rosenbekränztes), wie

b.)    im Gebet des Muttergottesrosenkranzes. Also in der Form einer „gedachten oder gesprochenen“ Annäherung an das göttliche Prinzip. Hier stehen die Perlen des Rosenkranzes als Zeichen im Zeichen der Rose. (Jedes Einzelgebet verflicht sich mit dem nächsten Gebet zum Kranz eines Gesamten, zu einem „Blumenreif“, der der Ehrung des Göttlichen dient.)

  Aber vor allem in der „Mutter Gottes“ selbst, in der „Heiligen Maria“, wird uns die Rose in der Vielfalt ihrer frühen Anwendung, gleichsam als Verfassung bedeutet.

  Selbst im „Pfingst“, als Pfingst-Rose, verbindet sie den Geist mit dem Leben und umgreift die Größe ihrer durch sie gefaßten Vorstellung eines Zaubers und eines Geheimnisvollen.
(Im Namen der ägyptischen „Sphinx“ begegnet uns der „Archezauber“ dieser großen Unerklärlichkeit.)

  Auch im „Bestiarium“ (im „ite“), finden wir beide Rosen dargestellt!
Hier verschmelzen zusätzlich zwei Grundanschauungen* zu einer neuen Überordnung, zum rein Vergeistigten, dem Pfingst.
*Als zunächst zwei eigene Charaktere, dem der {rose} und dem des {ass} (Rose + Keiler), erwächst die „Dritte Kraft“, die {peony}{[pi:
əni]}, die Pfingstrose:

{rose} + {ass}

{[rouz + æs]} = {[rouzæs]} = Rosen = Pfingstrose

Die Macht des Keilers mit der Unsterblichkeit der Rose verbunden, stellt uns die Unendlichkeit des göttlichen Geistes.

Im „Bestiarium“ wird uns die Unerklärlichkeit des zu Vermittelnden als ein Bild, als eine Metapher, in der reinen Gestalt der: {peony}{[pi: əni]}L-H, der Pfingstrose dargelegt.

  An dieser Stelle (im „Bestiarium“) findet sich die Rose in zweierlei Maß:

a.) dem der germanischen Widerstandszeit gegen den römischen Terror, sowie

b.) in dem der christlichen Anschauung.

Die Blumen wurden, wie es uns die Namenstraditionen der Flur- und Bergnamen, sowie die Blumennamen L-H selbst zeigen, dem Göttlichen zugedacht. Sie stellen, unter anderem in „Westphalian“, einen breiten metaphorischen Sprachgrund der „Germanischen Quellen“.

  In der Tradition des Widerstandes für die Freiheit, im Zeichen der Rose, standen eine große Anzahl unterschiedlichster Menschen in unterschiedlichsten Zeiten.
Dazu zählen auch „Arminius“, wie seine Gattin „Thusnelda“.

  In der „Lippischen Rose“ klingt und findet sich noch der Widerstand gegen einen erstmals staatssystematischen Terror, wie ihn das antike Rom über ganz Europa ausübte.

Als „Pax Romana“ fand dieses System seine Nennung. Auch heute noch, trotz aller Dokumentationen darum, wird der Zeitraum dieses Terrors, häufig als kulturelle Glanzzeit vermittelt (siehe dazu den „Varus-Himmler-Clot“ „ite“).

  Sophie Scholl (Die Weiße Rose)

Ein Mädchen, Sophie Scholl, stellte sich erneut unter die Rose, „Die Weiße Rose“ und damit an die Spitze eines fast verlorenen Geistes. Sie folgte damit dem Ruf um Gerechtigkeit und dem unantastbaren Lebensrecht aller!

Ein Handeln in völliger Unschuld, ohne Waffen und Gewalt, einzig auf das Wort gestützt, führte Sophie Scholl in die Ritterschaft dieses Geistes. Sie wurde durch ihr Handeln und das Tun der Gegner dieses Geistes über alle erhoben: {She get´ the dub!} Durch ihren erhaltenen Ritterschlag {dub} wurde sie {bud}, wurde sie zur Rosenknospe ihrer Handlung.

{„She get´ the bud!“}
           
                  
    {get         bud}

      

    {

Und sie reichte uns, über ihr Handeln, im Zeichen des Kreuzes (), die entfaltete Blüte, ihre „Weiße Rose“. Diese Rose bildet das für uns gerettete Vermögen unserer Gemeinschaft!

Ihr Tod bedeutet uns das Leben der Rose, in der Rose und ihren metaphorischen Erhalt für unsere Kultur.

Damit erhielten wir unser:

„Bud-get“

die Grundlagen unserer freiheitlichen Gesellschaft.
Diese Grundlagen wurden uns in der Wandlung von Handlung von ihr bedeutet und zurückgegeben!
Sophie Scholl hat uns die “Hohen Zeichen“ unserer Ahnen bewahrt.

  H. K.

 

L-H bedeutet uns die „Lex Hare“, mittels der uns die Sprech- und Sprachwerte neu und erweitert bedeutet werden. Siehe: Leipziger Buchmesse.

 
Home ] Nach oben ] Kalkriese Extra ] UNI Münster ] Bestiarium / Romanik ] Mansfelder Land ] Schweiz-Austria ] Römische Finken ] Varusschlacht ] Roms Pferde ] Europa ] News ] Die röm. Loh-gistik ] shame-Schande ] Zur Person ] Zugrife auf Seiten ] Kontakte ] Links ] Letzte Aktualisierung: 02.08.2011

Copyright © 2002 Institut für Germanische Geschichte