"2000 Jahre Varusschlacht"         

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Institut für Germanische Geschichte und Sprachforschung

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Europa

 Auf dieser Seite sollen Forschungsergebnisse Platz finden, die den Zeit-, wie auch den Raumkorridor, der „Germanischen Quellen“ sprengen.

 Der Zeithorizont reicht über die Phase der Völkerwanderung bis ins ca. 13. Jahrhundert.

 Die „Germanischen Quellen“ eröffnen zusätzlich neue Inhaltsebenen, wie wir sie bereits in der „Lex – Hare“ vorstellen. Europa wird im Sinne der „Romanik“ ein Kulturraum, der den Geist des „Vereinigten Europa“ bereits vor 1000 Jahren vorwegnahm.

 Das Baltikum:

Das Gebiet der „Baltischen Staaten“ war im Rahmen der erkennbaren Wander- und Siedlungsbewegungen der nordischen Gruppen ein bisher kaum zu erschließendes Gebiet für den Bereich des ersten Jahrtausends.
Das es Brückenschläge über ganz Europa gibt, die zunehmend in Erscheinung treten, gibt den „Germanischen Quellen“ ihre besondere Bedeutung.


Orte der Brünne

 (vom 08.02.2009 aus: lex- Hare II pdf.  Seite 53 - 56)

Die angelsächsische Welt stellt Paradebeispiele für die Über- oder Mitnahme ihrer Ortsbezeichnungen.
Das gilt für die Zeit der Antike, des Mittelalters aber auch die der Neuzeit.
In der Art und Weise des Vor- und Aufkommens geben die Ortsnamen sowohl Aufschlüsse der „Lokalgrößen“ der Völkerschaften, wie auch die Hinweise auf ihren Kulturstand und die Sprachtiefe der Gruppe, die mit den Namengebungen des Auszugslandes eine Gemeinschaftsmenge an Begriffen bilden.
Ob Eigennamen, Neologismen, originäre lokale Einzelbegriffe, die zu gegebenem Anlaß ihre Nennung fanden, sie weisen zumal auf die Charaktere des Grundsprachgebrauches, wie auf ihren grundsätzlichen Sprach- oder Sprechwert.
Ein in der Art praktizierter „Eigengebrauch“ hat an der Entwicklung der
«-» Sprache seinen unübersehbaren Stellenwert.
Dabei werden gleichwohl „Moden“ oder ideologische Ausprägungen erkennbar, die diesen oder jenen Begriff zum Randbegriff werden ließen oder ihn nach vorne rückten.
Wirtschaftliche oder strategische Erfordernisse von Orten ließen ihren Namensgebrauch ebenso in den Dauergebrauch kommen, wie die darum erfahrenen Begleitumstände.
So wurde z. B. der Fortbestand von „Barcelona“ von mehreren Umständen gestützt. Zunächst stand über Jahrhunderte der direkte Namensumstand: {„bar-tell-on-a“} „Die Wehr in ihrer Macht vermittelte in Gott unseren Sieg über die Mauren.“ Hinzu kam darauf die Zugabe eines gesteigerten Anspruchs an den Lebens- und Wohnort, der aus den Kämpfen gelöst und herausgehoben werden mußte. Dafür bediente man sich der Wandlung von Zeichen, die Klangnähe lieferten und doch {stairs} einführten:

 «Krise» {crisis} „Chris-t-us“              von „k“ „c“ „ch“

 «Kott-» «Gott» {God}                        von  „k“ „g“   &   von „tt“ → „d“ / d - cl

 {hunt-} {Hunte} «Hund»                    von „t“ „te“  „d“

 «Rick»  „Rig-a“                                        von „ck“ „g“

Diese Wandlungen und Erhöhungen ziehen sich systematisch durch die lat. {-} &  «-» Sprache.

Im Verlauf der Forschungen um die Geschichte der nordischen Völkerschaften stieß ich ohne Unterlaß auf sich stets erweiternde Spuren von Namengebungen, die sich über ganz Europa verteilen und die Botschaften von ihnen tragen. Aus dem frühen Zentralgebiet der Sachsen {Westphalian} konnten deutliche Überträge von Ortsnamen ihren Ausgangsorten zugeordnet werden. Einer dieser Namen findet sich im „Bruneck“. Als das „Kettenhemd“ wurde die „Brünn“ verstanden, die hier in einer „Ecke“ (als Ecke davon) vorliegt.
Einen Übertrag solcher Art will ich nun vorstelle. Zunächst stellt sich die Ortsbezeichnung drei Mal dar.

Als:

Bruninieku  (Lettland), Bruneck (Italien) und Bruneck GQB {Westphalian, Wichlinghausen Brune}
             „Die vorgeschobene Festung, die erhebliche Anstrengungen abverlangte.“ während die beiden anderen Namen ausschließlich ihre Randposition verdeutlichen.

Hinzu treten Zentralbezeichnungen, die (wie in Lettland) einen hohen Kulturwert tragen und neben „Riga“ („Die göttliche Feste“) eine große Anzahl von Örtlichkeiten dokumentieren (siehe: S. 37). Dazu:

Beverina  ca. 1000 n. Chr., sagenumwogene erstgenannte Frühfestung Lettlands.

 Palermo (Normannenpalast Roger des I., Deckenfresko seines Thronsaales)


Doch zunächst:
„Bruninieku“ Q Let   (Lettland, Valmiera, heute genannter Zentralweg im Burgareal)
Die heutige Kreisstadt Valmiera verfügt über eine breit und tief gestaffelte Dokumentation ihrer Geschichte und ihrer Kultur.
Als heute:
Valmiera wurde sie zuvor Vol-maria (1200 - 1603)  genannt.
                                                „ Vol-mar-stein” GQ  „Das hart gewonnene Schicksal.“           

 

Zur Geschichte:
Im Jahre 1224 war von Seiten der Schwertbrüder die Order zur Gründung „Volmarias“ ergangen.
Die Zeit „Willekin von Endorp“ (1281 – 1287), der Meister des „Livonian Ordens“ (Westphalian
Liv(e)-on-ian „Jene, die weiterleben“), wird von der Errichtung der „Kirche von Valmiera“ überragt. „Herman von Wartberge“ berichtete dies in seiner Chronik.
Bevor man an einen Burgbau ging, wurde stets zuvor eine Kirche errichtet.
Ca. 60 Festungen und Festungswerke, die zunächst in Holz errichtet wurden, standen in „Livonian“ in östlicher Nachbarschaft zu „Estonia“
Lit. 1 {East-on-ian * „Die Mächtigen“}.

                                                                        {Easter} = „Ostern“ (Das mächtig Emporsteigende.)

                                                                                   „Wiedererstandene“

* „Der unter Mithilfe Gottes geschaffene Aufstieg.“

Das Land (Estland) vor dem Sonnenaufgang, das am Ende der Ostsee nur noch von „Fin-land“, dem „End-land“ in größerer Ferne erfahren lag, stellt mit Lettland und Litauen die „Baltische Gruppe“.

                                                                                                                         „Balt-rum“ „Das Vorliegende“

                                                                                         „Das Umfangende“ =      „Bal-sam“

                                                                                                                           {[sa:]}-  ↲↳ „Sam-en“

                                                                                „ckl-e“ „cl“ d  {sickle} {seed}  

                                                                                                                              {„Uncle Sam“}, „Sam-land“*

* Das Samland stellte den ersten Brückenkopf der in „Fischhausen“ angelandeten Schwertbrüder. Von hier aus war die „Pregel“ (Grenzfluß und Drohbegriff des Samlandes) der Übergangsfluß gen Süden.

                            {pregnable} = einehmbar, zu erobern

                                      «Prengel» = schwerer Knüppel, um jemanden niederzuschlagen.

                                               -  {pre-m-} → {pri-m-} → «pri-m-a»

Die „In-ster-burg” stellt darauf den „Schlüssel“ nächster Expansion. In „Stufen“ {stairs} ging man voran.      

 

Doch wer waren die Schwertbrüder?
Ihre Herkunft wird Niedersachsen bis Holland zugeschrieben. Sowohl ihre Namen, wie ihre „Mitbringsel“ bestätigen dies.
So finden wir in Lettland noch heute Ortsnamen und Lokalbezeichnungen, die uns hier in {Westphalian} bekannt und geläufig sind. Dazu Beispiele von Valmiera:

Rozu-iela   Rosen-straße (Halle), Rosenberg (Borgholzhausen), Lippische- oder die Tudorrose.

Kraku Kakts Krakau (Polen), Krakau (östl. von Hamburg), „Krack“ = Kreuzfahrerfestung in Syrien.

Beverinas „West- & Ost- Bevern“, benannt nach dem Flüßchen „Bever“  bewaren, sich hüten.

 

Das {-}{beware} = hüten, bewahren, spiegelt sich in der Feste „Beverina“ Lettlands.
In einer Reihe übergreifender Bedeutungen und ihrer Worte findet sich die Burg angelegt.
Der Biber = {biver} als Herr des „Staus“ und seiner unerreichbaren Burg (Wasserburgen und Schlösser Westphalians), gab den Menschen bereits in frühester Zeit Hinweise um eine defensive Position. In diesem Sinne waren die Bäche und Flüsse {Westphalians} verstanden und gegen Rom erfolgreich eingesetzt worden.

„Biber“, {biver} {beware} {[biwƐə]}

     {bib-}                        {hare}

              {bib-el} von dem „sich füllen“, das volle, das Gefaßte.

 
Der „Bib-er“ baut seine Burg und staut die Flut. Er bewahrte in der „Bever“ das Land der Sachsen vor den Feinden als „Helmsturz“ oder Visier = ²{beaver}. Im Sinne eines derartigen Schutzes muß deshalb die sagenumwogene Feste „Beverina“ verstanden werden. Die b/d Angelung, die häufig Charakterwechsel stellt fürht zu: {cleaver}, der {[-]} „Diva“, als die „Umwerfende“ und zu „Kleve“. Aus der Biene {bee} & dem {hare} {bee have hare} wird eine Ableitung des Schutzes bedeutsam. Die Biene, wie der Hase waren in den Westbewegungen der „Merowinger“ bereits verwandte Bilder und benutzte Zeichen. Siehe dazu auch die Lex I. „Das {doe}
ff. L H I.“

In Lettland verhielt es sich in den Anschauungen nicht anders als in der verlassenen Heimat.
Die Orientierung und Haltung in Zielstrebigkeit (wie der Hase) verbergen sich gleichsam im Begriff und zeigen sich in ihrer Phonetik analog hör- und schriftlich ablesbar.
Hinzu kommt die leidenschaftliche Marienverehrung und die den weiblichen Prinzipien geleistete Hingabe.
Ein inquisitorisches {cross} dazu stellt der Begriff: „Sophisten” = „Die Spitzfindigen“, jene, die scheinbare Beweise führen. 
Dabei sei erneut auf die die Schrift unterscheidenden „Sprünge“ des {[i – i:]} {i, e, ee} hingewiesen, die aus dem Sprechkontext gerissen nicht leicht schriftunterscheidbar wären, so sie nicht andere Zeichensymboliken erhielten.

„Bruninieku“  „Bruneck“: Flur des Bestiariums, deren Name vor ca. 400 Jahren von der heutigen Familie „Brune“ noch als „Bruneck“ geführt wurde. Auch von „Pium“ GQB bildete dieser Ort den „Ostflügel“ der „Brünne“ (hier des Passes von „Holthausen“, heute „Borgholzhausen“).

Zu den Regeln der Familiennamen in {Westphalian} sei gesagt, daß noch bis ins 20. Jahrhundert die Flur-, besser: die Geschichtsbezeichnungen (der Orte auf denen man siedelte) die Benamung ihrer dort lebenden Menschen festsetzte. Siedelte man innerhalb {Westphalians} um, bekam man den Namen der neuen „Hufung“. Heiratete ein Mann auf eine derartige Hofstelle ein, so übernahm er den Namen der dort lebenden Frau.
(Auch an dieser Stelle denke man an den Namensschwachsinn in Deutschland der von den 68 gern Frauenrechtbewegten ausgelöst wurde.)
Die „Brunn-eck“ stellte den Rand des Kettenhemdes als das die Flächenburg von „Pium“
GQ noch heute deutlich vor uns liegt.
Diese Ost Flügelposition findet ihre direkte Analogie im „Bruneck“ Südtirols (it. Brunico), sowohl wie in Valmiera. Valmiera und das Brunneck {Westphalians} sind einander fast deckungsgleich. Die selbe Sieksituation und gleiche Raumanlage liegen hier vor. Einzig an Stelle des „Barenbergs“
GQ findet sich in Lettland die „Gauja“ Q Let.R.
Auch hier wurde offenbar alles als außergewöhnlich gut und solide angesehen, wie auch das {all is o} = „Aliso“ (alles ist erstaunlich.) für ein römisches Kastell neidlos anzuerkennen scheint.
Die drei Orte werden gleichermaßen von drei Seiten geschützt und sind in der Zeit ihrer Gründungen kaum angreifbar gewesen.
(Sieke, Flüsse und Berge bilden aus ihrem Auftreten direkte Analogien zueinander.
Flurnamensabgleiche über ganz Europa wären vonnöten, so daß diese, wo überhaupt noch möglich deutlich machen, wie durchgreifend die Sprachnormen der „
A-Se – N“ waren.)

                                                                                                                      {pale  larm  o}                
Wichtig wird, daß zu diesen Bruneck-Orten weiter die Verbindung mit Palermo (zuvor: Panormus) bestand.
Das Bestiarium bildet die Klammer dazu. Zunächst vom normannischen Fürsten „Roger der I.“ & später seinem Sohn „Roger d.  II.“ (die im Bündnis mit den „Welfen“ - Hannover - standen), regiert, wurde das selbe Bild einer Anschauung verwandt.
Das „Bestiarium von Holthausens“ trägt das „Hasen und Adler“ Motiv in gleicher Weise, wie wir es im Deckenfresko zu Palermo im Normannenpalast (1080) vorfinden.
Ein Adler stürzt sich auf den Hasen, der gleich einem Köder gesehen werden muß.
Damit rückt die „Normannische Zeit“ in einen erweiternden Horizont und stellt Brückenschläge weitester Räume.

Valmiera:
Das {val} & {vol}, das sich im besagten Ortsnamen gewandelt zeigt, stellt gleichermaßen Hinweise und Aussagen zur Ortsgeschichte und um ihr Verständnis.
Der Name „Waldemar“ weist auf das „Val“, wie bereits der aus den Niederlanden (von den Batavern) stammende Heerführer „Chariovalda“, der von den Römern zum Zuzug gepreßt worden war.
Der „V-W“ -Tausch und die Nähe des Zeicheneinsatzes weist wieder auf die Verschriftungs- und Graduierungsproblematiken der {-} Sprache hin.
Dabei muß man unseren Vorfahren schon zugestehen daß sie wußten was sie sagten. Beliebigkeit im „o & a“ Gebrauch sollte ihnen nicht unterstellt werden. Das gilt besonders für die {-} Sprache und ihre heutige Verschriftung. Einzig die Chronisten haben hier aufgrund der Varianz ihrer Chroniken ernste Probleme.
Diese Probleme führen dann zu „deutschen Verhältnissen“, wenn wir nicht die {-} Sprache als Grundparameter einzusetzen vermögen.

Valdemara*  „Chariovalda“* (16. n. Chr. starb den Opfertod im Kampf mit Germanicus. „Mar-a“ der, der mit dem Schicksal verbunden ist. *„Der Ruhmreiche.“ {chariot} = Triumphwagen)

Das heutige „Waldgirmes“ → „Vald(e)girt-mes“, → „Waldenser“ → „Valden-ser“

                                                       {Val-kyr} = „Walküren“

                    A 21 {[war]} {var-}  ↲↳ {Walkyr} (M-S 1900) Lit. 2

 

Die „Albigenserkreuzzüge“ (1209 – 1229), also die Ausrottung und Vertreibung einer Volks- und Glaubensgruppe, fällt in den Zeitraum der Ostbewegung von Völkerschaften aus dem „niedersächsischen
Raum“. Die englische und deutsche Affinität zum baltischen Siedlungsgebiet erhält darum einen zusätzlichen Anker. Die englischen Münzfunde in Riga aus dieser Zeit werden deshalb besonders bedeutsam. Lit. 1
Hier nun unter einem nächsten Schrecken die Albigenser, die in Vorzeit von „Albion“ (England) aufgebrochen gedacht werden können (siehe dazu: Die „Lex Hare I & III“).       
{all  bee (s) on}

Aus der erlebten Schrecken und dem Verlust von Heimat und Geliebten ist das {vole} zu verstehen, das uns den „Gewinn“ aller „Stiche“ anzeigt, den man nach eigener Anschauung in Maria erzielte.
Als „Vol-maria“ verstand man sich als man den Ort gründete.

Das „Vale“ {vale} hingegen bezeichnet 1.) Das Jammertal

                      {[la:v]}        und 2.) Das Lebewohl

                                     «Larve»         

     Diener = {varlet} {v(h)are-let}

                     Hure = {harlot} ↲↳ {[ʒə-v(h)are}  «Gefahr»

Ant. Griechenl. „Heloten“

                                                                                               „das „ken“ stellt eine Verkleinerungsform dar.                                                                                   
                                                                                     „Das nachlassende Gute“

                                                                                                        {fate}      {well}

In den {Val-kyr}, den „Walküren“ findet sich das „Welken“ = {fade, wither}

                  „Die ungestüm Schlagenden“                „Fackel”   „facle“ P  „Fal-ke“

 

Häufige „Ambivalenz“ {„ham  bee  val  lenc-e} „Der Stop der direkten Möglichkeit (der Biene) der geführten Lanze.“, findet sich immer wieder und erwartet noch ihre Systematisierung.

Dazu:
Beide Möglichkeiten die des Vergehens oder die des Aufstiegs findet sich im „Val“. Wobei noch die Frage zu stellen wäre, wie sich das „m“ von „Val-m“ verhält?
  «Walm-dach» = Schutzdach         
Ist es im Bezug auf {ir(e)} + {a} zu sehen, also als {mir-a}, oder als {Val-m} oder als Letcoin: „Valm-mira“? Eine Antwort dazu steht im Moment noch aus.  (Die Regel des {men}.)
Auch müßten hier Besonderheiten des Lettischen und allgemeine Anwendungen parallel gelegt werden.


(Die hier beschriebenen „Namengebungen“ hier zunächst vornehmlich Lettlands stammen
(laut Prof. Dr. Friedrich Scholz) nicht aus der baltischen Sprachgruppe.)

 

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