„2000
Jahre Kölner Karneval!“
„Wolle wa the
rinnlassse?“
Jetzt haben wir es endlich schwarz auf Weiß!
Die Funde von Kalkriese können wie auch immer an
diesen Ort gekommen sein!
Das, was wir bereits alle ahnten ist nun Gewissheit:
„Die Römer waren nie hier, in Westphalen und wohl
auch nicht am Rhein! Ja, wir können uns die Frage stellen, ob es sie wirklich
je gegeben hat!?
Die Ubier (Kölner) waren ja schon immer jecke
Gesellen und Gesellinnen! Denn alle Narretei findet offenbar ihren Ursprung in Köln,
im Kölner Karneval!
Noch heute erleben wir alljährlich derartige
Aufwallungen in den ihnen zugewiesenen Zeiträumen! Das wird jetzt anders! Umzüge
und Römerkostümierungen werden über das ganze Jahr verteilt.
Wir wissen von den Gelagen der Kölner und dabei auch von ihrem Zuspruch zum Kölsch!
Ja, - und in einer solchen Bierlaune geschah es, in einer Laune, in der in Köln
so manche Idee geboren wurde, man denke auch an den Sturm auf das Rathaus!
Also, in einer derartigen Laune des Jahres 8 oder 9 wurde „de Zuch“ erst-,
einmals nach Osten verlegt!
„De Zuch kütt!!!“ tobte der Schreckensruf durch die westphälischen Lande
im Jahre 9, also dem Land, in dem noch immer kein Spaß verstanden wird!
Und die größten Saufkumpanen rotteten sich zusammen um einige Marketenderwagen
aufzubringen, wegen des mitgeführten Kölsch! Denn damals hatten die Westphalen
weder Sprache noch Bier und lauschten immer am Rhein der Gesänge vom fernen
Ufer! Und dabei muß dann wohl Düsseldorf entstanden sein!
Und die Reste dieser zusammengekloppten Wagen und ihrer Esel finden sich noch
heute in Kalkriese und dem dortigen Museum wieder!
Der Justitia Dank wird es endlich Allgemeingut, auch in den Köpfen unserer
Wissenschaften und der „Wissen-schafft-si-aaaa (h)“! frühestens nach dem 10
ten Kölsch!
Doch dabei beließen es die Kölner nicht!
Denn Erfahrungen machen Klug!
Die Kölner, in ihrem Kölschrausch bauten sowohl die „Porta Nigra“, wie den
„Limes“ (den „römischen“) und vieles vieles mehr, wie auch den Dom!
Und jetzt sagen Sie nicht, das könne man nicht beweisen!
Die Kölner sind der lebende Beweis!
Und wie mir mein Nachbar Horst gestern erzählte kennt er noch zwei Überlebende
von damals! Die hocken oben im „Teuto“ auf einem Faß (altem) Kölsch und
prosten sich noch immer zu!
Ja, die Archäologen müssen alle Kölner sein!
Und der Karneval ist ansteckend, die Justitia trägt
schon die Augenbinde und rafft ihren römischen Rock!
“Kölle
All aff!!!” ihr Ruf!
Wir sind alle auf dem selben (auf welchem) Niveau –
angekommen!
Und der erste Prinz (Varus, der Bunte) kannte schon damals kein Erbarmen mit den
germanischen Lachmuskeln!
Er soll sich in sein Schwert gestürzt haben angesichts seiner Justitia! Er
hatte ja den Schlüssel oder war es der Löffel, längst .............
abgegeben?
Ich glaub, den haben die Kalkriesen auch gefunden!
- (Den Löffel, er soll golden sein!)
(Siehe dazu das „Westfalen-Blatt“ vom
Fr. den 06.07.2007 Nr. 154)
........................................................................................................
Bei den Altertumsforschern herrschen Verhältnisse wie im
internationalen Radsport?
Varus beschäftigt die Justiz
Ermittlungen gegen Geschäftsführer der Kalkriese
GmbH
Von
Ernst-Wilhelm Pa p e
D e t m o l d / O s n a b r ü c k
(WB).
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Geschäftsführer
der gemeinnützigen »Varusschlacht im Osnabrücker Land GmbH - Museum und Park
Kalkriese«, Joseph Rottmann, eingeleitet.
Landrat
Friedel Heuwinkel: Kalkriese hat eingelenkt.
Nach
Angaben der Staatsanwaltschaft wird unter dem Aktenzeichen 400 Js 23373/07 wegen
des Verdachts des Subventionsbetruges ermittelt. Als Tatzeitraum wird 2002 bis
2006 angegeben.
In einer Strafanzeige sei der Vorwurf erhoben worden, dass die Kalkriese-GmbH
die Bewertung von Funden zurückgehalten habe, die eindeutig belegten, dass
Hermann der Cherusker (Arminius) und seine Germanen im Jahre 9 nach Christus den
römischen Staathalter Varus und seine Legionen nicht in Kalkriese bei Osnabrück
besiegt haben. Es gehe um den Verdacht, dass Kalkriese mit der Begründung, »wir
sind der Ort der Varusschlacht« zu Unrecht öffentliche Fördergelder beantragt
und erhalten habe.
Träger
der gemeinnützigen GmbH sind die Stiftung der Sparkassen im Osnabrücker Land
und der Landkreis Osnabrück..
Die Staatsanwaltschaft hat nach Angaben von Staatsanwalt Sven Bendheuer Stiftung
und Landkreis als Geldgeber zu Stellungnahmen aufgefordert.
Es soll geklärt werden, ob die Geldgeber über den Ort
der Varusschlacht getäuscht und somit betrügerisch geschädigt wurden. Zudem
sollen weitere Institutionen benannt werden, die Kalkriese Zuschüsse gewährt
haben.
Mit
den Antworten rechnet die Staatsanwaltschaft Ende Juni.
Im
Jahre 2009 wird unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU), dass 2000-jährige Jubiläum der Varusschlacht begangen.
Kooperationspartner einer Ausstellung von europäischem Rang sind Kalkriese, das
Römermuseum in Haltern und das Lippische Landesmuseum in Detmold.
Die Kosten für das Jubiläum betragen 13 Millionen Euro. Die Länder NRW und
Niedersachsen haben Zuschüsse zugesagt.
….“
Kommentar:
Kommt es im Falle des Subventionsvorwurfes
zu einem Freispruch?
Dann:
Müßten die Sponsoren Kalkrieses erklärten, sie hätten von der Fundzurückhaltung
in Kalkriese gewußt! Dann wäre ihr Geld im Wissen einer Historienlüge den
Altertumsforschern Kalkrieses überlassen worden! Nur so können sich die
Altertumsforscher als „Radfahrer“ ohne einen möglichen Betrugsvorwurf aus
dem Feld stehlen und wären von sämtlicher juristischen Verantwortung befreit!
Doch was würde ein derartiger Ausgang der Ereignisse
bedeuten?
1.)
Zunächst hätten alle Sponsoren um diese Form deutschen
Wissenschaftsverständnisses gewußt und sie gebilligt!
2.)
Weiter hätte die Frage gestellt zu werden, welche Intention hinter einem
derartigen Geschichtslügenanerkenntnis verborgen läge?
3.)
Diese Frage würde den politischen Parteien gestellt werden müssen und
allen institutionellen Trägern.
4.)
Welche Aussage wird hiermit gegenüber der Forschung und Lehre getroffen?
5.)
Welche Funktion hätten damit die Geldgeber eingenommen?
6.)
In welcher Art fände sich eine Unterscheidungskraft gegenüber den
Geschichtsfälschungen der Deutschen Seuchen? Anders: In welcher Weise findet
damit eine totalitäre Verhaltensweise eines Ideologiemonopols ihren Ausdruck?
7.)
Was bedeutet dann noch der Begriff: „Freiheit für Lehre und
Forschung“?
8.)
Was bedeutet dann noch Lehre und Forschung?
9.)
Was bedeutet dann noch Politik, die hier offene ideologische Partei
ergreift und sich ihre Geschichte selbst schreibt!
10.)
Welche Rolle spielen
eigentlich (noch) die Altertumsforscher in diesem Land?
Und im anderen Falle?
Was bedeutete ein Schuldspruch?
Es träte obiger Fragenkatalog in Kraft (der keinen
Anspruch auf Vollständigkeit erhebt)!
Alle Sponsoren hätten sich zu erklären und sich
derartigen Fragen zu stellen!
Doch was soll (mit Recht!) ein Genarrter und hinters
Licht Geführter anderes Aussagen als das hier ein ungeheurer Vertrauensmißbrauch
stattfand! Hier wurde das Vertrauen der Geldgeber in die Deutsche Wissenschaft
übelst beschädigt, wie die Wissenschaft selbst zur niedersten Vorteilsnahme mißbraucht!
Das heißt uns das Ende des „El“, das Ende der höchsten
Verknüpfung mit den göttlichen Prinzipien! Das heißt uns das: „El-end“!
Kalkriese und Haltern offenbaren uns das Deutsche Elend! Nicht die {„El-it-e“}!!*
Die „Germanen“, die hier Hauptgeschädigten, die
die Kalkriesen mit ihren Zurückhaltungen um ihre Existenz zu betrügen
versuchten, nannten einen derartigen Zustand den sie vor sich erblickten: „El-End“!
Die Befreiung vom Elend,
Eine „Brücke“ über die „Mächtige Enge“ {os-na(r)-brück)*/**:
Die Presse, (hier das „Westphalen-Blatt“ in
pflichtgemäßer Weise) hat für eine neue Grundsteinlegung am Fuße der
Deutschen Geschichte gesorgt, an dem wir bisher das Feld wildester
Okkupationsversuche fanden.
Und dann führen die Kalkriesen unsere Kanzlerin auf
ihr Feld!
Und wozu wird sie nun gezwungen? Was können wir von unserer Kanzlerin Angela Merkel
erwarten, die ein derartiges Joch über die Schultern gelegt bekommt?
Hier wird alle Unlauterkeit benutzt, um eine
Politikerin vor den eigenen Karren zu spannen, damit sie diesen aus dem
Gefahrenbereich zöge, obwohl bereits das Grollen der herannahenden Lawine zu hören
war und der Karren einzig Mist unter seiner Plane birgt!
* (siehe dazu. www.Lex-Hare.de)
** (Die Stadt Osnabrück hatte sich schon früh
von Kalkriese zurückgezogen!)
Das
Landeskriminalamt Hannover übernimmt am Kalkrieser Berg die Kontrolle über
Bereiche deutscher Archäologie,
die
in beispielhafter Energie ihre eigene Geschichte schusterte.
Offenbar
reicht der wissenschaftliche Anspruch großer Teile der Altertumsforscher nicht
sonderlich weit!
Wenn man dem „Westfalen-Blatt“ glauben schenken darf und
davon ist auszugehen, stehen die Deutschen Wissenschaften vor einem ihrer größten
Skandale!
Zurückgehaltene
Funde ließen nicht nur Fördergelder in falsche Kanäle fließen sondern lassen
Fragen über Fragen entstehen, die das bisherige Sponsoren- und Allgemeinverständnis
von Wissenschaftlichkeit zum Krampf geraten lassen.
Daß
15 Jahre ins Land gehen mußten und niemand aus der archäologischen Szene diese
Verhältnisse bis heute klärte, wirft ein erschreckend machendes Licht auf das
Varus-Theater in Kalkriese!
Private
und öffentliche Fördergelder wurden für eine Sache eingeworben, die sanft
formuliert als ein Lügengebäude verstanden werden darf! Die Aufhellung des
„Westfalen-Blattes“ setzt damit ein weiteres Gipfelkreuz des Elends neben
die bereits existierenden auf den Kalkhügel Westphalians.
Deutlich
wird, daß auch hier nur ein ideologischer Sumpf zu solchen Verhältnissen führen
konnte und zu derartigen Ergebnissen befähigt! (dazu unten: Nachtrag 1)
Die
auf diesen Seiten (hier im „ite“) und an anderen Stellen vorgestellte
Fehlinterpretation z. B. der Münzfunde von Kalkriese erscheint nun ebenfalls
zweckorientiert gebastelt.
Wolfgang
Lippek (von eigentlicher Profession Ornithologe und darum Aufmerksam) bewies
erstmals die Münz-„Irrtümer“ aus Kalkrieses Sümpfen.
Deutlich
wird daran, daß es auch hier an Erkenntniskraft aus den eigenen Reihen fehlte
und die Kräfte der Kameradschaft oder Kumpanei größer als der Hang zur
Wissenschaft gewesen zu sein scheinen!
Von
Professor von Schnurbein („Römische – „-“ Kommission“) bis hin zum
letzten mit der Sache betrauten Altertumsforscher hielt man getreu zum „Wahren
Wissenschaftsbegriff“ den wir als römische Standarte vor den Kalkriesern
aufgepflanzt finden.
Wir
müssen uns die Fragen um die Rollenspiele und Interessen stellen, die die von
Kalkriese selbst angegebenen personalen Verbindungen darstellten und darstellen?
Auch
müssen wir uns fragen, was noch alles in den Kellern der Altertümler
schlummert und nicht begriffen werden darf, weil es das Bild erschüttert, was
selbige uns als wissenschaftlich und von ihnen selbst konstruiert vorgaukeln?
Auch
hier werden die Deutschen Wissenschaften international vorgeführt und in ihren
allgemeinen Ergebnissen infragegestellt!
Hier
wäre - mit Recht Herr Zelle (siehe unten) - nicht nur das Justiz- sondern vor
allem das, bzw. die Bildungsministerien gefragt!
Gott
sei Dank gibt es aber nicht nur die Kellerkinder des Geistes aus denen der
„Kalk- Rieselt“, sondern noch Menschen mit Anstand und Moral, die ein
derartiges Spiel nicht mitmachen können und zur Anzeige bringen, wie sie das
„Westfalen – Blatt“ öffentlich macht!
Wie
sich jemand als Sponsor fühlen muß, dem man jahrelang weiß machte für eine
grundsätzlich förderungswürdige Sache sein Geld gegeben zu haben und nun
seine Piepen zweckentfremdet eingesetzt sieht
… und der sich vorgeführt begreifen muß …!
Auch
hier wurden mit dem Thema nicht Betraute (wie in Haltern* zur Varusehrung, siehe
„Varus- Himmler- Clot“ hier im „ite“.) in ihrem Glauben an die
Wissenschaften vorsätzlich getäuscht.
*
(Um die Ehrung des Massenmörders Varus finden wir ein analoges Bild zu
Kalkriese! Auch hier zeigt sich ein derartiges Opfer- und Täterprofil):
Wer
jahrelang u. a. den Judenmord des Varus verschwieg,
diesen
europäischen Massenmörder zugleich freizusprechen sucht,
Münzfunde
falsch vorstellt,
das
römische Reich als den Raum von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bezeichnet,
Kinder
hinter dem Pilum in römischer Ordnung marschieren läßt,
die
Germanen als „Waldmenschen“ tituliert,
in
den Schulen* ein gänzlich falsches Bild der antiken Verhältnisse zu pflanzen
begann
usw.
der
läßt auch Funde verschwinden oder erfindet sie vielleicht sogar, wenn es
seinen Zielen dient!?
*
Die Aufforderung zu Gewalt (in Form von der Vertreibung von Gruppen oder
Menschen), die Hoffähigmachung terroristischer Prinzipien usw. hätten längst
staatsanwaltschaftlich verfolgt und ermittelt werden müssen!
Kinder
basteln mit ihren Lehrern die Triumphbögen Roms! Kalkriese ist „unten“ (in
den Schulen) angekommen!!
Wenn
wir uns vor Augen halten, daß u.a. auf einem solchen „Bogen“ die
Verschleppung des Jüdischen Volkes und der Raub ihres Tempelschatzes
propagandistisch als großartige römische Leistung dargestellt wird, wird die
Frage nach der Bedeutsamkeit solcher pädagogischer Ziele für Kinder
bundesbildungspolitisch bedeutsam.
Was
geht in Kindern vor, die selbst Vertreibung erlebt haben oder darüber aus ihrem
Bekanntenkreis wissen und zur Vertreibung anderer aufgefordert werden?
Ohnedies
im Einzelnen ausführen zu wollen bildet das antike Rom die Wurzeln des
Faschismus und des darin totalitär orientierten Geistes.
Schutzbefohlene
werden weder wie es das Gesetz der Sorgfalt fordert geschützt, noch ins rechte
Einvernehmen gesetzt.
Vielmehr
werden sie aufgefordert und verführt Handlungen zu begehen, deren Folgen und
Hintergründe sie gar nicht abzuschätzen vermögen! Das gilt sowohl auch für
die Eltern, wie für die Pädagogen, die sich hier am „Wissensstand“
Kalkrieses orientieren!!
Gewalt
wird verherrlicht
Und
mittels der macht des Stärkeren der sich darum durchzusetzen vermag totalitär
bedeutet und gefördert!
(Wir
können darum auf die nächste reale Vertreibung gefasst sein!)
(Nachtrag)
Es
stellt sich an dieser Stelle die nun brennendste Frage: „Wie können
Vertretungen der Deutschen Staatsanwaltschaften das Wort im Sinne der unten
folgenden Dokumentation ergreifen und eine Generalabsolution gegenüber der
bezeichneten „Zurückhaltung“ aussprechen!?
Die
uns in Kalkriese begegnenden Zusammenhänge und Darstellungen werden zur bösartigen
Fata Morgana der Deutschen Archäologie und das Gespinnst dieses Machwerkes
entpuppt sich als Kollektenbeutel von Profillosen und Geschäftsorientierten in
deren Krokodilstränen des Augenblicks nur Dollarzeichen regnen!
In
meiner Broschüre: „Der Germanische Limes in Westphalian“ die den Widerstand
unserer Vorfahren im „westphälischen Raum“ gegen Rom thematisiert, endet
schon im Jahre 2003 folgendermaßen:
„Könnten
unsere sächsisch sprechenden Vorfahren, zu all den in jüngster Zeit gedruckten
und gesprochenen Beleidigungen um sie ihr Wort erheben, wir hörten von ihnen
sicherlich ein:
(engl.) {asafoetide} Teufelsdreck“ (Bd. II b, S. 64 oben)
Hier
nun der Artikel des „Westfalen-Blattes“ (März 2007 in Auszügen)
„Kripo
prüft Betrugsvorwurf
Varusschlacht:
Hat sich Kalkriese Millionen erschlichen?
Detmold/Hannover
(WB
Pape). Zwei Jahre vor den Feierlichkeiten zum Jubiläum „2000 Jahre
Varusschlacht“ hat das Landeskriminalamt (LKA) in Hannover Hinweise auf einen
möglichen Subventionsbetrug erhalten.“
„….
Die Millionenzuwendungen seien vermutlich unter Verwendung von falschen
Angaben erschlichen worden.
Bereits 1992 sei zum Beispiel in Kalkriese das Mundblech
(Schutzblech) einer Schwertscheide aus Bronze gefunden worden, das die Inschrift
LPA trage, die Abkürzung für „Legion Prima Augusta“. Diese I. Legion
Germanica habe aber erst 14 bis 16 nach Christus in den Kämpfen zwischen
Germanen und Römer eingegriffen. Diese Tatsache sei jedoch erst in einem Buch
von Prof. Dr. Rainer Wiegels (UNI-OS) zugegeben worden, obwohl Wiegels spanische
Kollegin Paz Gracia-Bellido schon 1996 bestätigte, daß die I. Legion Germanica
mit der Varusschlacht im Jahre 9 n.Chr. nichts zu tun habe. Die Öffentlichkeit
sei wider besseres Wissen mit dem Zurückhalten wissenschaftlicher Tatsachen getäuscht
worden, heißt es in der anonymen Anzeige, die der Zeitung vorliegt.
Ferner
sei beim Abschluß des Kooperationsvertrages mit den nordrhein-westfälischen
Partnern, Römermuseum Haltern und Lippe (hier steht das Hermannsdenkmal, das an
die Varusschlacht erinnert) über die Feierlichkeiten im Jahre 2009 der Fund
verschwiegen worden.
……..“
Kommentar
zum obigen Artikel:
Wir
wir lesen können wurden offenbar auch die politischen Vertreter von NRW, also
auf höchster Ebene getäuscht! Auf eine Stellungnahme dürfen wir gespannt
sein!
Da
wird der Kommentar des Herrn Zelle (unten folgend) recht unbegreiflich und muß
zunächst als große Frage an uns alle verstanden werden.
Zum
Kalkrieser Spektakel schreibt die „Neue Westfälische“ zwei Tage später:
„Kampfgetümmel
um Kalkriese
Heftiges
Störfeuer zum Varusschlacht-Jubiläum
…..
Kalkriese,
das sich seit längerem damit brüstet, Ort der Varusschlacht zu sein, sieht
sich nun heftigen Angriffen ausgesetzt. Man sei das Ziel einer „Rufschädigung“,
sagt Joseph Rottmann, Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft „Varusschlacht
im Osnabrücker Land“ dieser Zeitung.
…..
„Die
Vorwürfe sind absurdes Theater und völlig aus der Luft gegriffen“, sagt
Rottmann hingegen.
…….
In
Kalkriese werde „die wissenschaftliche Methodenlehre mit Füßen getreten“.
Man habe dort öffentliche Mittel in Höhe von 15 Millionen Euro „unter Vortäuschung
falscher Tatsachen abgezweigt, behauptet auch der Hamburger
Wirtschaftswissenschaftler Prof. Siegfried Schoppe (62). Er will „die Leute
wissenschaftlich überführen“. Bislang gäbe es „keinen einzigen Beweis“
für die Varusschlacht in Kalkriese, sagt Schoppe. Der GmbH und der Stiftung müsse
man die Gemeinnützigkeit entziehen“.
Sogar
im lippischen Landesmuseum wächst nun die Sorge, daß das aktuelle Kampfgetümmel
um Kalkriese die Jubiläums-Ausstellungen im Jahre 2009 gefährdet. Es sei
„Unsinn“, wenn in den wissenschaftlichen Diskussionsprozeß um die
Varusschlacht nun auch noch „juristisch eingegriffen“ wird, betont der
Detmolder Projektleiter Michael Zelle.“
Kommentar
zur „N-W“ BI:
Herr
Zelle!! Wie soll ich Sie verstehen? Jetzt hätte ich gerne mehr über Ihre
Position in diesem Reigen von „Wissenschaften“ gewußt!
Wenn
sich das Lippische Landesmuseum um eine Gefährdung der Feierlichkeiten sorgt,
die aus den oben beschriebenen Machenschaften Kalkrieses erwachsen, so liegt
eine derartige Schuld oder ein derartiges Verschulden (Gefährdung) in Kalkriese
selbst!!
Und
„Unsinn“ (wie wir lesen müssen) ist dies in keiner Weise. Es fehlt offenbar
auch an dieser Stelle ein Rechtsverständnis, wie wir es zunächst nur in
Kalkriese vermißten!
Scheinbar
ist an keiner diesbezüglichen Ausgrabungsstelle auch nur die Spur von
gesellschaftlicher Verantwortung ans Licht gebracht worden.
Und
im nächsten Augenblick auch noch von einem „wissenschaftlichen
Diskussionsprozeß“ zu sprechen stößt geradezu an
unsere Rechtsstaatsgrenzen!
Wie
kann man hier überhaupt noch von Wissenschaft sprechen? Hier machen Vertreter
der Wissenschaften mit der Wissenschaft kurzen Prozeß! Der wissenschaftliche
Diskurs ist von den Kalkriesern vor 15 Jahren!! verlassen worden!
Ich
gehe so weit, daß ich mittlerweile sage: In der Altertumsforschung um Kalkriese
gab es noch nie einen Diskurs!!
Außer
einen ideologischen Kurs! Was nicht paßte wurde in die Katakomben des Ungeistes
geführt und dort aufgeschichtet und vergraben oder sogar vernichtet?
Für
mich rückt dieser Vorgang in die Nähe von Bücherverbrennungen! Denn ob ich
die Dinge verbrenne oder mit Vorsatz (sie nie zu zeigen) verstecke unterscheidet
sich in der Wirkung rein gar nicht!
Für
mich ist in dieser Archäologie keine Wissenschaftlichkeit zu erkennen! Sie
bedient sich einzig anderer Wissenschaften und gebärdet sich totalitär, weil
sie deren Fähigkeiten für ihre ideologischen Ziele mißbraucht!
Die
einen stehlen geistiges Eigentum und die anderen enthalten uns unseren
gesellschaftlichen Besitz vor, für dessen Erlangung wir unsere Mittel (Steuern)
einsetzten! (siehe dazu unten folgend:
)
Und
darauf hört man dann die Klage:
Da
stören welche die Festtagsaktivitäten, das Zuprosten und sich trunken in die
Arme fallen! Da wird die Sektlaune verdorben, eine schöne Zeit gefährdet, die
sich einige zu machen hofften!! Ein Jahr mit einem Spesenkonto von 12 Millionen
€ von Feier zu Feier getragen werden! Einfach ein toller Gedanke! Wohl eher
eine Gedankenblase deutscher Partymentalität, für die es scheinbar um die nächsten
Millionen geht, die dieser Historiensumpf einfordert!
Geistiger
Diebstahl und Vorenthaltung von Fakten werden das die Markenzeichen der
Deutschen Wissenschaften werden oder waren sie das schon immer?
Professor
Schoppe ist die bisher einzige sorgenvolle Antwort auf Ungeheuerlichkeiten! Wie
hieß doch gleich sein zweiter Kollege …?
Ihnen
meinen ausdrücklichen Dank Herr Schoppe.
Die Patenschaft des Terrors
Der
Terror Roms über Europa kann nicht als Patenschaft eines Lustwandels dienen,
auch wenn, im Sinne des „Varus“, alles versucht wird ihm geistig ähnlich zu
werden und ihm damit Gerechtigkeit, weil Normalität widerfahren zu lassen!
Herbert
Kramer
(Ein
Hinweis!!)
Auf
der Seite „Varus“ werde ich den Namen des „Vetters der Niedertracht“
vorstellen, so daß ein jeder lesen kann, wie der Volksmund Europas „den
Helden unserer Zeit“ noch vor einigen hundert Jahren sah und benannte (siehe
dazu: „Lex Hare“)!
Mittlerweile liegt eine Klage in unten folgender Sache bei
der Staatsanwaltschaft und dem Justizministerium Niedersachsen vor!
Wir können von ihrem Ausgang und auf die Positionierung höchster Stellen in
Sachen gegenüber Totalitarismus in Europa und seinen Handlungen gespannt
sein!
Anhang aufgrund des Presseartikel des
Westfalenblattes vom 31.03.07.
Von Christian Hinder:
Ergebnis vorweg:
Welche Auswirkungen hat die Aussage von dem OStA
Manfred Mankes aus Osnabrück für Kalkriese und auf vergleichbare
Projekte direkt ?
Im Ergebnis bedeutet die Aussage von OStA Manfred Mankes für
Kalkriese und für vergleichbare weitere Projekte, daß auch in
Zukunft nicht ermittelt werden kann bzw. werden darf, wenn es sich um Projekte
handelt, denen öffentliche Mittel in Zusammenhang mit historischen bzw. archäologischen
Angelegenheiten bewilligt worden sind - egal in welcher Höhe und
egal ob diese Gelder zu Recht oder zu Unrecht vergeben worden sind.
Ferner ist durch den OStA Manfred Manke in Osnabrück
für Kalkriese ein Persilschein ausgestellt worden....
Hat hier die Nähe zu Kalkriese den Blick auf das
Wesentliche getrübt - oder haben hier Dritte vorsorglich interveniert ?
Was ist das für ein merkwürdiges Rechts-Verständnis von
einem Oberstaatsanwalt, der als Person in Amt und Würden stehend für
einen Rechtsstaat steht....??
Hintergrund / zur Sache:
Die Würdigung der anonymen Anzeige durch den Oberstaatsanwalt
Manfred Manke aus Osnabrück ist leider am Thema (völlig) vorbei.
Grundlage meiner folgenden Ausführung ist die Stellungnahme
des Oberstaatsanwaltes Manfred Manke, den das Westfalen-Blatt am 31.03.07
wie folgt zum in Rede stehenden Sachverhalt zitiert:
"Der Streit über den Ort der Varusschlacht im
Jahre 9 nach Christus sei Sache von Archäologen und Historikern, sagte
Oberstaatsanwalt Manfred Manke. Es sei nicht Aufgabe der
Staatsanwaltschaft,
historische Funde strafrechtlich
zu bewerten."
Dazu stelle ich fest:
Seit wann werden historische Funde
"strafrechtlich" gewürdigt ?? Wer hat
das gefordert ?
Die Anzeige ist mit einem völlig anderen Hintergrund gestellt
und klar formuliert worden !
(siehe Westfalen-Blatt vom 16.03.2007)
Noch mal:
Der einzige Fund, den man bei Grabungen in Kalkriese gefunden
hat, und der eine zweifelsfreie Zuordnung zu römischen Truppenteilen in
Kalkriese zu lässt, ist der Fund mit dem Merkmal "LPA", das
Mundblech.
Herr OStA Manfred Manke sagt es sei Sache "von Archäologen
und Historikern" die Sache 9 n. Chr. zu klären. Richtig ! Und
exakt dies ist bereits für den vorliegenden und entscheidenden Fund
(Mundblech) geschehen.
Die wissenschaftliche Würdigung und Klärung des
Fundes (das Mundblech), ist schon im Jahr 1996 durch die Archäologin
Frau Prof. Dr. María de la Paz García Bellido aus Madrid erfolgt.
So wie es Herr OStA Manfred Manke in seiner Stellungnahme zur
anonymen Anzeige fordert !
Die von Herrn OStA Manfred Manke gestellte Forderung oder
Frage ist somit unzweifelhaft wissenschaftlich beantwortet und geklärt worden.
Folgerichtig stellt sich diese Frage somit seit 1996 nicht
mehr..... Diese Tatsache scheint dem OStA Manfred Manke völlig entgangen
zu sein. Nach nur zwei Wochen Prüfung sicherlich auch nicht anders zu erwarten.
Zufall - ?
Nun wäre im Normalfall eigentlich der
berechtigte Ansatz gegeben, rechtlich zu klären, wie man wider besseren
Wissens in Kalkriese für eine angebliche "Varusschlacht" zig
Millionen an öffentlichen Geldern beantragt (und auch erhält), obgleich man
seit 1996 wissenschaftlich darüber in Kenntnis gesetzt worden ist und
somit weiß, daß dort eine ganz andere Legion gekämpft hat, als jene, für die
man Fördergelder beantragt und auch erhalten hat.....
Somit ist eine strafrechtliche Würdigung nicht
von "historischen Funden" zu veranlassen, sondern aus den
sich daraus abzuleitenden Folgerungen/Tatsachen (möglicherweise
unrechtmäßige Beantragung von öffentlichen Mitteln)....
Hier stinkt es gewaltig ! Hier ist
offensichtlich wenig seriös (vor) ermittelt worden.
Nach lediglich zwei Wochen Ermittlungsarbeit (?) überrascht
dieses Ergebnis nicht wirklich.
Mit bestem Gruß
Christian Hinder
(Lesen Sie weiter unter "Schande", so Sie um die Folgen derartiger
Geschichtsverfälschungen, bzw. ihres gesellschaftlichen Gebrauchs interessiert
sind. Lehrer, die sich auf die sogenannten Wissenschaften berufen, werden in
bezeichneter Weise zu Handlangern eines perfiden Totalitarismus und halten (nach
ihrem besten Wissen) ihre Kinder dazu an Unmenschlichkeit als probates Mittel
einzusetzen! Wo bleibt hier die Staatsanwaltschaft?)
Weiterführende Themen finden Sie auch unter unserer Homepage:
