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Die Alemannen
und die Schweiz
(Das 3. bis 4. Jh. und die Vorstöße gegen und über den Bodensee)
Um den Bodensee herum, aber vor allem aus dem Gebiet der Schweiz heraus, werden
die römischen Abwehrversuche gegen die Alemannen und die mit ihnen verbundenen
Völker deutlich. Große Kampfzonen zeigen sich im Raume nördlich des
Bodensees, wie südlich von ihm im Schweizer Land.
Der Loh-Ort im Schweizer Raum
Im Nordbereich des Bodensees befinden
sich kaum „Loh-Orte“, die im Geiste des „Manilus“ stehen.
Im Sinne der durch die „Loh-Orte“ geleisteten Aufklärung germanischer
Bewegungen stellen sie sich aber für den «+» Schweizer Raum in ihrer klaren
Anbindung an römische Lager und Hauptstützpunkte vor.
„Basel“, „Romanshorn“ und „Irgenhausen“* wären hier zunächst zu
nennen
*(„Ort des wilden Einschlusses“/ Bd. II; Karte 2: XXVII).
Rom war an der gesamten Rheinlinie in die Defensive geraten und stellte sich
auch derart limesähnlich. Südlich und an den Rändern des Bodensees findet
sich die römische Aufklärung deutlich vorliegend.
Am Ostufer des Sees, auf österreichischer «--» Seite findet sich das „Lohorn“.
Dies Loh verlegt den ungehinderten Zugang auf die Rheinmündung in den Bodensee.
Es steht über die Seefläche auf „Steiniloo“ «+» (hartes Loh) auf ein
weiteres „Looh“ «+» in Richtung „XXVII“ in Sichtkontakt.
Anmarschierende germanische Einheiten wurden von diesem Ort im Vorfeld
registriert, so daß die römische Abwehr Maßnahmen an den Übergängen des
Rheins, wie am gesamten Bodensee ergreifen konnte.
Weitere Ortsnamen geben Aufschlüsse um derartige Vorgehensweisen und
Auseinandersetzungen.
Das «--» „Doren“ verstellt dabei einen «--» Taldurchgang und bedeutet
eine grundsätzliche Analogie zum «-» Nordbereich der „Westphalen“.
Gleiches gilt auch für den «+» „Kellenberg“ vor dem ersten «+» Loo
gegen die Rheinmündung in den Bodensee.
Erst an der «+» „Diepoldsau“ (Westphalian: „Diepholz“) stellen sich Übergangsmöglichkeiten
des Rheins und dazugehörige Kampf- und Abwehrkampfbegriffe. „Diepholz bildet
dabei eine analoge Engesituation nördlich des „Dümmer“, hier zwischen
Mooren (ich erinnere an den „Moorgarten“ zum „Baumgarten“: Ort des
Schweizer Freiheitskampfes gegen die Österreicher. Dazwischen liegen 1000
Jahre!).
Die Sichtlinie zwischen dem «--»- und dem «+» Loh findet ihre Verlängerung
auf den «+» Uferplatz „Romanshorn“. Hier wird ein römischer Hafen
wahrscheinlich, von dem aus römische Truppen in alle Richtungen bewegt werden können.
Damit verfügten die Römer bis zu ihrer endgültigen Vertreibung aus diesem
Raum nicht nur über die „See-Hoheit“, sondern wohl auch über noch geltende
Rechte in ganz bestimmten Abschnitten der Grenzgebiete und eine nicht zu
unterschätzende Offensivkraft.
Um das Jahr 300 brach die römische
Abwehr endgültig zusammen
Im Mittelabschnitt der Grenzlinie auf
Basel, bei „Konstanz“ setzt sich die römische „Lo (h) gistik“ sichtbar
fort. Südlich dieser Landbrücke befinden
sich die zwei «+» Orte: „Schwaderloh“ und „Loo“, - gleichfalls auf „Irgenhausen“
orientiert. Sie kontrollieren die Landenge und hatten wahrscheinlich auch
Spitzeldienste zu unterhalten, die weit in die Vorräume hinein gewirkt haben dürften.
Aufklärung war schon immer von Bedeutung.
Schwerste Kämpfe am südlichen Bodensee
gegen „Romanshorn“
Die Angriffe auf den gesamten
Abschnitt des südlichen Bodensees werden schwer mit Namen von Fluren bedeutet
und liegen in großer Begriffsanzahl vor.
Entscheidend und von Wichtigkeit ist der Zeitabstand ihrer Entstehung zu „Westphalian“
von 200 bis 300 Jahren. Diese Orte stellen damit erstaunliche Parameter ihrer «{-
+ -}» „Konstanz“!
Basel und sein Umfeld
Weiter im Westen auf Basel befindet
sich eine nächste «+» Loh-Linie. Bisher fünf Loh-Orte verbinden Basel mit
der Einfallslinie des Donautals über «-» „Blumberg“ auf „Tiengen“
in Richtung „Äpelöö“ «+».
Das Tal der «-» „Wutach“ (Flußname) stellt die Sichtlinie auf die
vorgelagerten «-» Loh-Orte: „Breitloh“ und „Loh Rande“ im Abstand von
ca. 36 km Luftlinie.
Damit wurde der Heeresweg im Oberlauf des „Wut (b) ach (es)“ breit
abgedeckt.
Deutlich wird, das die aus dem Hohen Norden stammenden Verbände germanischer Völker,
die sich unter ihrem Neunamen: „Alemannen“ als {folk} neu formiert hatten
von ihren Ausgangsgebieten stets Unterstützung fanden, die möglichst gradlinig
gegen die römischen Feinde geführt wurde.
Auch hier, am Rande des „Schwarzwaldes“ finden sich Namensgebungen, die die
Härte der Auseinandersetzungen dokumentieren und die Kriegszüge germanisch
bedeuten.
Der Bereich „Singen - Schaffhausen“ erscheint im Moment relativ offen und
gegenüber germanischen Angriffen ungedeckt. Die römische Konzentration auf die
Hauptbewegungslinien der Germanen zeigt uns unter anderem, daß sich die römische
Angst vor allem auf Einheiten des Nordens bezog, die den direkten Weg vorzogen
und Umwege nicht gemacht zu haben scheinen. Zumal ihr Anmarsch auf die römischen
Linien eh nicht unbemerkt vorgenommen werden konnte.
Damit wird ein germanisches Prinzip der Streitkultur mit zunächst den Römern
deutlich. „Alle Mannen“ gingen in einem neuen Titel, wie dem der
„Burgunder“, „Jutangen“ usw. ohne interne Konkurrenz in die
Wanderbewegungen und waren, auch aufgrund ihres harten Vorgehens kaum
aufzuhalten. Es wird offenbar, daß den Auswandernden Zivilisten jener kämpfenden
Stammesverbände und ihren noch relativ geringen Kampfkraft Zusatzkräfte
beigestellt waren, die aus Brüdern, Vätern der Ausziehenden Verstärkung
erfuhren. Damit verfügten relativ geringe zivile Kontingente über ungeheure
Kampfpotenziale, die kaum zu stoppen waren, zumal sie den zivilen Trossen
wahrscheinlich Tage voraus waren. Diese Kriegspraxis macht deutlich, warum die
Germanen derartige durchschlagende Erfolge in der Völkerwanderung verzeichneten
und sich ihre Kraft zum Teil nach Jahrzehnten, bzw. einigen Jahrhunderten erschöpfte.
Wir wissen von J. Caesar, das bereits „Ariovist“ ca. 50 v. Chr. über
Mannschaften aus 14 Stämmen gebot. Gleiches galt für Sachsen, die die Ostgoten
bei ihrer Landgewinnung unterstützten.
Die Germanen verstanden sich unter den selben Göttern, in derselben Sprache und
(z. B. im Hasen) in der selben sie tragenden Metaphorik.
Der Hase
(siehe unter: ff. „Lex Hare“:
Der {har (e) man} = Hermann*, der Herzog war als Heerführer der erste unter
allen.
*(Als {headman}* (auch bei den Kosaken! Auf der Krim gab es bis noch vor 3 -4
Jh. ostgotische Völkerschaften mit nordischem Dialekt).
Der Igel:
Als *{hedgehog} = Igel ({-} = all-round defence) wird uns ein weiteres Beispiel
bedeutet. Der {ger}{[ʒer]}
wurde über den Kopf {head} genommen und man duckte sich, um aus dieser Position
zu {hook(en)}, zu schlagen. Dann gab man den Befehl zum Angriff: {to get hare},
{together} im Hasen. Die „Harberge“, „Haarstränge“ usw. wie die „Blömkenberge“
und viele viele weitere Begriffe geben mehr als den Aufschluß einer
Geschichtszeit! Sie bedeuten das {mental} auch um den Geist der Freiheit in der
Schweiz.
Der Dachs:
{badger}{[bædʒə]}
= Der böse „Ger“! Wir sehen hier das zu hörende: „dʒ“
des „Ger-mane“ {[dʒə:mən]},
{[dʒəm]}
= Keim, Wurzel. Also {[ dʒə:m
- mən]} = Jene, die aus einer Wurzel, aus einem Keim Stammenden! Das
Doppel-m, das uns hier begegnet, wird wie bei den Normannen üblich weggelassen.
Deshalb schreiben die deutschen nach der jüngsten Rechtschreibreform unter
anderem auch:
„Schlo sss traße!!“
Als
„Grimbart“ = „Die böse,
grimmige Axt“ findet sich der Dachs als dt. Fabeltier.
Als „Isegrim“ = „Der
Eisengrimmige“ = Wolf {wolf} stellen sich uns die Anschauungen eines
Schlachtfeldes. Schafherden werden von Wölfen derart heimgesucht, das ihr
Aufkommen dem von Erschlagenen eines Kampffeldes gleichkommt.
„Adebar“ = Storch {stork}{[st ɔ:
k]} = Stockkämpen = schreiten, pirschen
{bar} in {ade} mit dem {[rik]} = Barrikade. In diese schreitet der Gegner, weil
er den Schleier nicht erkannte! = {barnowl} = Schleiereule.
Man könnte jetzt so weitermachen, - ohne Ende, vom Hölzchen zum Stöckchen,
vom Tier zur Pflanze und von der Pflanze zur Farbe und …!!
Anders: Da der metaphorische Sprach- und Sprechwert gänzlich unbegriffen ist,
ist der Zugang in eine Analyse der Sprachentstehung bisher nicht möglich
gewesen. Das gilt besonders für die Ortsnamensanalyse, ob in {Westphalian} oder
andernorts. Die chronologische Betrachtung von Ortsnamen steht im Widerspruch
zum Ansatz Conrad Dudens, hinter den die Sprachwissenschaften darum zurückfallen.
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Die Schweizer {folksy}
Kein Volk demonstrierte und
demonstriert den Volksgeist derart klar, wie das der Schweizer.
Mit unterschiedlichsten Sprachen und Herkünften vertreten sie das, was
gemeinhin als Geist, als Spirit {spear
it}, der Speer des „non plus ultra“ verstanden wird.
Sie ticken im selben Geist und dieser Geist heißt: Zauber & Wandlung,
- in Freiheit!
Dafür steht das „Große Plus“!
Für dieses Plus zu streiten vereinigt eine Gemeinschaft im Geist des {[dʒ]}
= +[dʒ]+,
in der Energie, um die es eines Verständnisses und eines Bekenntnisses
bedarf!
Im Angelsächsischen sagt man dazu: {folksy} „Ich sehe ein Volk!“ {+
fouk see +}.
Was ist also ein Volk? Ein Volk ist das, was sich als ein solches
kenntlich macht!
Ein Volk bedeutet ein Wir, das man aus dem Tun und Handeln, im: {to do
& to be} in und für die Gemeinschaft erkennen kann! Damit steht ein
Volk im Zeichen des Kreuzes mit einem großen Plus, - im Zeichen der
Gewißheit!
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Aus dem oben genannten Heerweg „Blumberg“
führt die direkte Verbindung über „Basel – Genf – Lyon – Spanien“ in
den Süden. Auch in den Folgejahrhunderten stellten sich aus dem Norden in
dieser Linie Wanderungen und Heerzüge heraus. Unter anderem gingen die
„Burgunder“ diesen Weg und erreichten über ihn Südfrankreich.
Daß diese Wanderungen alles andere als lustige Erscheinungen für die übrigen
Völker Europas waren bedarf sicherlich
keines Kommentars. Schönreden hilft keinem auf Einheit und Verständigung
ausgerichteten Europa. Deutsches Dummreden aber erst recht nicht!
Deshalb heißt uns Deutschland mit seinen Ideologen Dauerkrise und Ungewißheit.
Jene wissen weder was „Volk“, noch was die Germanen bedeuteten!
Eine Aufgabe für die Schweiz
Der gesamte Raum der Schweiz, - von
der Rheinmündung bis zum Genfer See wäre, im Norden der Alpen, als
Untersuchungsgebiet der „Germanischen Quellen“ von größter Bedeutung.
Die Kartierung aller Flur-, Bach- und anderer Titel wäre deshalb anzustreben,
so dies nicht bereits geschehen ist.
Den Schweizern zum Gruß
ebd.
Wie für die Schweiz hier angedeutet, wäre eine ähnliche Aufarbeitung für
die: Niederlande, Belgien, Frankreich, Tschechischen, Österreich, Dänemark und
das polnische Grenzgebiet möglich.
Großbritannien stellt eine zusätzliche Besonderheit dar! Dieses Gebiet könnte
komplett einschließlich der Mutter-Sprache analysiert werden. Siehe dazu:
„Lex Hare“ & „Die Alemannen … Schweiz“ oben.
Projekte:
An alle Interessierten:
Lehrer/innen, Schüler und Einzelpersonen
(K)Ein Angebot:
Da das Gesamtthema eine ungeheure Eigendynamik besitzt und in den vielfältigsten
Bereichen an Umfang zunimmt, ist ohne eine interessierte Projektübernahme von
Ihrer Seite, ob einzeln oder als Schule (Klasse-n), eine nun möglich gewordene
Themenbewältigung längst nicht mehr zu leisten.
Deshalb ist (war) eine Mitarbeit von Ihrer Seite mehr als erwünscht!
Ergebnisse einer solchen Arbeit soll(t)en neben dem Internet auch in Buchform
Öffentlichkeit finden.
Die römische Durchdringung des germanischen
Raumes.
Wie Sie aus den Karten und dem Artikel (AZ) entnehmen können, stehen häufig
Nachbar-Orte und -Bereiche in jenen alten Bezügen aus 2000-jähriger
Geschichte
(z.B. Bauernschaften, Fluren, Kleinfluren, Bach- und Flußläufe und und).
Dazu:
Bisher haben alle Gymnasien und Gesamtschulen NRWs diese Karten von uns
erhalten, so daß viele Interessierte selbst sehen könn(t)en wo Sie sich befinden.
Deshalb ist allen Lehrkräften für ihre schulische Lehre das Kopieren und
der Einsatz dieser Ergebnisse in nichtkomerzieller Weise gestattet und
erwünscht. Ihr Einsatz im Internet bedarf der Genehmigung.
Deshalb und darüber hinaus:
Für den Nordbereich (Karte 1: Rhein-Oder; Flensburg-Main) stellen sich
diese besagten und näher zu bezeichnenden Namengebungen vorrangig in die
Zeitklammer von 13 v. bis 16 n. Chr.
Ihre Auf- und Anarbeitung an den II. Bd. hat den deutlichsten Hintergrund
und wäre bis zum Erscheinen der "Lex Hare" am wichtigsten gewesen.
Mittlerweile haben sich aber die Verhältnisse gewandelt.
Die neuen Sprachuntersuchungen der "Lex Hare" überholen einen
derartigen Wunsch und geben weitaus umfänglichere Kontexte und Zusammenhänge,
so daß eine Flurnamenserforschung nur noch auf dieser Grundlage sinnvoll ist.
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Block I:
Arbeitsbeispiele um eine mögliche Mitarbeit:
Über die hier bereits bezeichneten Orte
hinausgehend und die germanisch römischen Vorgänge schildernd, finden sich
nun bereits Hunderte weiterer Ortsnamen, zum Teil in Gruppen, neben den Loh-
und Ale-Orten. (analog dazu, finden sich z.B. die Trupp- und Horstbegriffe;
weitere korrelierende Begriffe mit z.B. römischen Standorten usw.)
Diese Orte zu systematisieren, lokal zu
erfassen und in die Gesamtvorstellung zu integrieren, ist eine der vielen
vorrangigen Aufgaben. Kampf- und Abwehrzusammenhänge sind rekonstruierbar;
dabei kann nun die sprachanalytische Grundlage des: „Gesangs des Nordens“
einbezogen werden, so daß zu den Namenbedeutung ein völlig neuer Zugang
möglich wird.
Ebenfalls, von großer Tragweite und Interesse
wäre z.B. die Erarbeitung der „Wildpferdbahnen“ über die wir in NRW mehrfach
verfügten und noch in zwei Fällen verfügen und die ebenfalls, nun auch
genetisch erkennbar, ein Relikt aus der Römerzeit darstellen.
(Reiterkampforte der Karte 1)
Ebenso wird nun auch mittels eines neuen
Orts- und Heimatverständnisses, der Bereich dessen, was als Tradition
verstanden wird, neu erfahrbar und darum auch gesellschaftlich in neuer Form
relevant. Fragen und Fragestellungen, gerade um diesen Bereich, der die
Begriffe wie: Moral, Ethik und, oder Verantwortung gänzlich anders einführt,
bedarf einer starken, positiven Besetzung. |
Für diesbezügliche und weitere Anfragen, Erläuterungen, Beiträge, Mitarbeit
usw., stehen wir Ihnen (zwar noch) gerne (aber nicht mehr kostenneutral) zur Verfügung.
Den Österreichern
Die „Germanischen
Quellen“ stellen eine Flut von „Namensneuschöpfungen“ vor, die aus dem «{„-“}»
Ursächsischen, von dem das {-} noch große Anteile birgt, gebildet wurde.
Diese „Neologismen“, bzw. Lokalbegriffe wurden in den Völkerwanderungen und
sigulären Kriegszügen (z. B. dem der Jutangen, ca 160 n. Chr.) mitgeführt und
über große Teile Europas gebracht und finden sich deutlich gestellt vor.
M Kärtner Land (AU) (Austria)(Istria)
Finden sich ebenfalls in der Einfallschneise auf „Tarviso“ (Italien)
solcherlei Vorgaben:
Der zunächst lose Namenseintrag erfolgt in den nächsten
Tagen.
P. S. Die Arbeitsumfänge
sind derart angewachsen, daß ich allen notwendigen Forschungen und
Möglichkeiten darum nicht mehr nachkommen kann. Hätte nicht ein
Kärntner Freund diese obigen Hinweise angereicht, .... nichts wäre!
Ich bitte deshalb an dieser Stelle um Ihr Verständnis.
Weiterführende Themen finden Sie auch unter unserer Homepage:

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