Varus, der Held
der Deutschen*
Vieles ist
zu dieser aus der Geschichte „herausragenden“ Figur geschrieben worden! Doch
ein Aspekt, für hier und heute der vielleicht wichtigste, liegt nun offen für
alle sichtbar, dank der „Lex-Hare“ vor!
„Die Offenlegung
des von den Kalkriesen zu keinem Zeitpunkt wissenschaftlich begründbaren
Paradigmenwechsels, bezüglich der Heldenverehrung eines Monsters, das vom Täter
zum Opfer stilisiert wurde, diese Offenlegung stellt sich gegen und neben das
Fundlügengebäude besagter Klientel!“ (siehe: "Kalkriese Extra")
(* Die Überschrift findet ihre Begründung in der ungeteilten Hinnahme all
jener Zusammenhänge, die in den deutschen Medien zulesen sind und die keinerlei
Widerspruch in Gesellschaft und Politik hervorrufen!)
Die Arroganz gegenüber Ethik und Moral!
Wenn wir zunächst all das resümieren was wir bereits über
Varus wissen, so war ein derartiger Standpunkt der Heldenverehrung schon bisher
unhaltbar (siehe dazu den: „Varus-Himmler-Clot“)!
Doch mit aller Unlauterkeit und der nötigen Dreistigkeit
eines Wissenschaftsanspruchs ausgestattet folgten die Laien den Pfiffen von
besagter Seite: „95% der mit dem Thema Betrauten stimmten Kalkriese zu!“ so
nochjüngst die Kalkriesen zu sich selbst!
Das Ziel des
Varus und seine Mittel!
Um welche Figur es sich in der Person des Varus handelte
soll nun in diesem Nachsatz der Völker selbst seine Vorstellung finden. Zunächst:
„Er lebte
heute vor 2000 Jahren als Mittfünfziger und hatte die Aufgabe das Gebiet der
Germanen dem römischen Herrschaftsbereich einzufügen, so dies noch nicht
erreicht war. Er war darin versiert Menschen mit dem Kreuz zu ermorden, Städte
zu brennen und ihre Einwohner/innen den Soldaten zu überlassen.
Er war ein Könner
in der Aneignung fremden Besitzes und wohl auch darin seine eigenen
Auftraggeber, die des Todes, zu hintergehen.
Was die Geschichte schrieb!
Dieser Mann wurde
„nomen est omen“ in der „normannischen Zeit der Geschichtsschreibung“,
wie alle um ihn Lebenden mit einem selbstredenden Namen versehen und damit in
eine, den Normannen eigene neue „Norm“ gesetzt.
Das geschah vielen
Protagonisten aus der römischen Zeit in selber Weise und offenbar auch
Vertretern anderer Geschichtsräume. Ihre originäre Namensgebung für den
normannischen Sprachraum ( der des genannten „Okzident“) wurde dem Verständnis
der dort herrschend Lebenden angepaßt und ihrer Klientel zugesprochen. Als
damit „norm-al“ begriff und vertrat man die im Namen ausgedrückten
Kontexte, die jedem und jeder zugänglich und verständlich waren.
Nicht Selbstherrliche Altertumsforscher, das Volk verstand und vertrat seine
Geschichte!
Die aus dem vor
ca.1000 Jahren, nach den besagten Ereignissen (Varusschlacht), gewußten
Geschichtszusammenhänge ließen die Klosterschreiber der Normannik (Romanik)
all jenes zu Papier und damit zur Niederschrift bringen, was wir heute als
unumstößliche Grundlage unseres Wissens ansehen!
Wir werden aber
erkennen müssen, daß dieses Wissen nicht ohne Zielsetzung Verfassung wurde und
darum so mancher Wissenschaftler/in fehl und andere Zeitgeister nun deutlich in
selbstherrliche ideologische Machwerke geleitet wurden. Geschichte wurde und
wird funktionalisiert!
Dabei waren und
sind auch oder gerade Letztere (Kalkriese) nicht entschuldbar, weil sie eine
Ideologie vertreten und fördern, die menschen- und demokratiefeindlich ist!
Zu diesem {dreg}
wurde an dieser Stelle (Schande, "Varus-Himmler-Clot", usw.) ausführlichst
Stellung bezogen.
Wir werden also
lesen können, wie u.a. Varus von den geschichtskundigen Bevölkerungen speziell
des germanisch-normannischen Raumes gesehen wurde und wie er, gleich dem
„Pontius Pilatus“ (Lex-Hare) seinen Namen erhielt. Dabei wurde der „Römisch
Katholischen Kirche“ eine Rolle zuteil, die sie bis heute nicht versteht oder
deren Aufarbeitung sie sorgsam ausweicht!
Vielleicht tut man
ihr auch Unrecht, weil auch sie selbst von ihren eigenen Wurzeln, in dieser und
jener Sache, nicht mehr alles zu wissen vermochte, weil sie selbst zum Opfer
ihrer eigenen Inquisition wurde!
Die Namen sind Schlüssel in eine Weltsicht und
Welterfahrung!
Die Namen, um die
es im Allgemeinen geht und von denen hier nur „drei“ anklingen, lösen
Knoten alter Fragen, wie sie aber auch sogleich Knoten an Galgenstricken knüpfen,
die vor uns im Wind baumeln, weil sie Unsäglichkeiten tragen, die bisher
unerfragbar waren.
Jener, der als
„Arminius“ oder „Hermann“ ({Hare man},{[h
Ɛə mæn]}, „Hasenmann“ verstanden wurde und der mit den
„Chatten“ {[kæt-en]},]} & „Cheruskern“
{[k Ɛə æs k
Ɛə]} die „Drei Hasen“ u. a. Paderborns stellte (Lex Hare),
jener wird diffamiert (siehe: Varus-H.-C.) und der Massenmörder eines
vorfaschistischen Regimes im Gegenteil deutsch gefeiert und gefördert!
Jener unermüdlich für die Freiheit und Selbstbestimmung
Streitende {arm in
ius}, = dem „Pi-us“ (der sich um den Glauben Mühende), dieser wird
in bezeichnender und bezeichneter Weise unter den Abschaum unserer Zeit zu
bringen versucht und jener, der als Kontrahent in römisch normaler Weise mit
Soldaten über Europa heerfiel gefeiert
und bewundert!
Daß erst nach der
Anklage Kalkrieses und unserer Wissenschaften (von dieser Seite) bezüglich des
römischen Massenmordes (durch Varus) an Juden ca. 7 v. Chr. Kalkriese dieser
Punkt in die (Ver)-Führungen Aufnahme fand und heute am Rande Erwähnung
findet, ist die erste und eigentliche Leistung an diesem musealen Ort! Denn wenn
die Moral fehlt und nicht stimmt platzt die Blase auf dem „Schaum“.
Nicht zuletzt
deshalb hat man das Gefühl diese Gesellschaft ersticke im eigenen Abschaum den
sie selbst nährt, sondern weiter: der Abschaum sei das Ziel gesellschaftlicher
Produktion und Anstrengungen. Nicht die Niedertracht wird das Angriffsziel
dieser „Gesellschaft“ sondern die Freiheit und die Selbstbestimmung!
Einfacher: „Unser Deutsches Grundgesetzes“
Der Held Kalkrieses und Halterns
Ein Volk kann
nicht Lügen und seine Geschichte verfälschen, wie es der einzelne
Geschichtsschreiber oder eine ideologisch orientierte Gruppe vermag. So schrieb
ich zu den „Germanischen Quellen“, die darum „rein und unverfälscht“
aus den Mündern der Bewohner eines Landes in ihre Chroniken einflossen und die
durch ihren permanenten Gebrauch in unsere Zeit als Ortsnamen einfließen, bzw.
wie sie von ihnen getragen werden!
Das gilt zunächst
für den Geschichtsraum „Germanien“ von 13 vor bis ca. 100 n. Chr., in dem
fast alle hier behandelten Ortsnamen ihren Ausgang fanden und die von Zeitzeugen
und ihren Nachfahren, über 1000 Jahre bezeugt, tradiert wurden. An ihnen wurde
nicht gerüttelt oder inhaltlich verändert. Denn von der Unvergänglichkeit
dieser Bezeugungen waren die Menschen überzeugt und ausgegangen! (Sie kannten
nicht die drei Seuchen des 20. Jh.!)
Welche Namen Bewegung zeigen!
Einzig die
Protagonisten (von Marbod bis Arminius) fanden keinen Anknüpfungspunkt im Wust
der Ereignisbenennungen der Ortschaften. Deshalb wurden diese z. B. bei
„Tacitus“ sowohl erwähnt wie auch „beschrieben“! Hingegen waren
die Örtlichkeiten derart dicht und beredt, daß niemand darum ein ernstes
Lokalwort erhob! Es gab keine Streitigkeiten um das, was fest stand, wie sollte
es auch, schließlich hatten alle zusammengestanden, ganz gleich wo es nötig
war! Weshalb die Absurdität des Lokalstreites heute ungeahnte Blüten treibt!
Welch Namen aus welchem Mund!?
Weil mit einem aus
den römischen Quellen Genannten „?“, nennen wir ihn … nichts anzufangen
war, wurde er von den sich „Normannen“ nennenden Nachfahren der Germanen
offenbar „Varus“ genannt. Und dieser Varus stand nun bezeichnet für all
das, was ihm angelastet wurde und was ihn „auszeichnete“!
Keine Niedertracht
des Römers und Roms blieb damit ausgespart und unerwähnt, was uns hier das „nomen
est omen“ {-} nahezubringen versucht!
Die {-} Sprache
und die mit ihr verbundenen „Germanischen Quellen“ vermögen uns all das zurückzugeben,
was uns der Geist Kalkrieses zu zerstören versucht!
In diesem Geist
begegnet uns die Niedertracht des Adlers (Bild I & II), und diesen Geist
versuchen jene zu schützen, die ihn verehren!
Was sagen {-} uns
also die Sachsen & {Westphalian}, die Normannen und Angeln {Engländer &
Briten}?
Sie sprechen eine
nüchterne Sprache und zeichnen ein klares Bild jener Klientel, die es sich zum
Ziel gemacht hatte die Menschen Europas in die Arenen des Todes zu führen und
europaweit schlachteten!
Inwieweit dieser
Geist dem heutigen Geist Europas gleichkommt sollen jene befinden die an dieser
Stelle verantwortlich zeichnen! Auch hier wird Geschichte geschrieben und einmal
geschrieben werden!
Die „Lex-Hare“
Mittels der „Lex-Hare“,
die eine ihr eigene Einbindung germanischer Sprach- und Sprechwerte einführt,
wurde es möglich einen gänzlich neuen und erweiternden Zugang zur
Sprachentstehung zu finden. Es findet sich darum eine ihr eigene Komplexität,
die kaum in den bisherigen „Kontext“ zu integrieren ist.
Über
die:
„Lex-Hare“
und
dem aus ihr erwachsenden:
„Gesang
des Nordens“
(The
Word)
der
in Arbeit ist, wird diese Verdeutlichung und Offenlegung erzielt!
Der „Verlogene!“
(Varus)
An kaum einer anderen Sprachposition wie an der unten
folgend bezeichneten, der des {var-}, liegen die Dinge derartig klar und
eindeutig vor, wie um {Var-us}. Alle folgenden {-}Beispiele kennen nur eine
Richtung und ein Ansehen. Daß dieser Volksmund auf Lüge fußte werden nur jene
behaupten die wir bereits zur Genüge kennen und die all ihre medialen Auftritte
in ihrer Weise dokumentierten.
Darin finden wir zunächst die Analogie zur römischen
Militärmacht, die nur eines nicht beherrschte:
„Zeit und
Raum!“
Das sächsische
Synonym dafür heißt {folk}!
Nur das Volk
selbst trägt seine Inhalte über Sümpfe hinweg, weshalb man nun letzteres zu
Ziel erklärte! Denn: Ohne Volk kann ich zu guter Letzt einfach alles in die
Museen hängen und jede Lüge verkaufen!
Zum Volksmund und
seinem letzten Wort:
Varus
{var-us}{[vƐə
- æs]}
Zwei Phonemblöcke
machen diesen einfachen Namen aus. Es ist der Vorblock {var} und der Endblock {us}.
Das „us“ als {[əs- æs]} begegnet uns in einer Vielzahl von
Namengebungen.
Der Name „Pius“
= {pious}{[paiəs]} ist einer der am häufigsten genannte und gewußte.
Als der
„Fromme“ wird er uns in Übersetzung bedeutet, wobei die Kernübersetzung
lautet:
„Der sich in
Unermüdlichkeit um den Glauben Mühende.“
Damit wird auch
„Arminius“ im Sinne der Schaffenskraft, wie viele Jünger Jesu und viele
viele andere ausgezeichnet!
Dieses „us“ als
unermüdlich und nicht endend wird auch dem „Var-us“ beschieden!
Doch schauen wir
uns den Vorphonemblock an und sehen einmal, wie die {-} Sprache diesen Block in
Front verwendet! Dabei werden nicht alle Titel in ihren Ausformungen, sondern es
wird einzig ihr Tenor vorgestellt.
In folgenden „Vokabeln“ finden sich heute englisch
wie folgt:
{var-i-a-bill-it-y}{[vƐəriə’biliti]} @
Veränderlichkeit, Schwanken, Unbeständigkeit
{var-i-a-ble}{[vƐəriəbl]} @
1. veränderlich, unterschiedlich
2. wandelbar
{var-i-ance}{[-iəns]} @ 3. Uneinigkeit,
Streit
{var-i-couloured}{[vƐərik Λləd]} @ vielfarbig
{var-i-cos}{[vƐərikous]} @ krampfadrig
{var-ied}{[vƐərid]} @
verschieden, abwechslungsreich, bunt
{var-ie-gate}{[vƐərigeit]} @
bunt gestalten, variieren
{varigated}{[-tid]} @ bunt (scheckig), vielfarig
{variegation} @
Buntheit
{var-iet-y}{[və’raiəti]} @ Vielseitigkeit
{var-i-form}{[vƐərifƆ:m]}
@
vielgestaltig
{vari-o-la}{[vəraiələ]} @ Pocken
{var-iolite}{[vƐəriəlait]} @
Blatterstein
{variorum}{[vƐəri’Ɔ:rəm]}
@
Mit Anmerkungen verschiedener Kommentatoren versehen; mit
verschiedenen Lesarten versehen
{various}{[vƐəriəs]} @
verschiedenartig
{var-ix}{[vƐəriks]} @.
Krampfader(knoten)
{var-let}{[va:lit]} @
1. Knappe, Page
2. Schelm, Schuft
{var-mint}{[va:mint]} @ Fuchs,
kleiner Racker
{var-nish}{[va:ni∫]} @ 1.
Lack
5. Firnis, Tünche
8. bemänteln, beschönigen
{var-sity}{[va:siti]} @ Uni-versität (im Sinne der Kalkrieser
Gedanken: „Ideologenschule“)
{var-y}{[vƐəri]} @ 1. verändern
3. verändern, schwanken
4. verschieden sein
Wir sehen anhand der Übersetzungen ins «-», welche
Zielrichtung im {-}{var-} liegt und wie diese Beschreibungen zum quellengestützten
Bild des Varus passen. Varus wird darum eindeutig!
Varus wird nun mit dem
„Grund-var“ und dem „End-us“ zu jener zwielichtigen Person als
die er erkannt und benannt war.